4C HGM 25/26

Die 4C war mit Frau Prof. Frantar und Frau Prof. Pesendorfer im Heeresgeschichtlichen Museum. Dort konnten die Schüler*innen ihr bereits im Geschichtsunterricht erworbenes Wissen über den 1. Weltkrieg auf anschauliche Weise vertiefen, sowie viele neue Eindrücke sammeln.

LWS-Kultur Architekturzentrum 25/26

Im Rahmen der künstlerischen Lernwerkstatt besuchten Schüler*innen der 4.Klassen die aktuelle Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ im Architekturzentrum Wien (Az W).
Die Ausstellung präsentiert die Arbeit von Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude die für Mensch und Planet Sorge tragen. Dabei setzten sich die Schüler:innen besonders mit den nachhaltigen Aspekten von Architekturauseinander und reflektierten, wie Gestaltung und Planung zu einer ökologisch und sozial verträglichen Zukunft beitragen können. Der Ausstellungsbesuch lieferte spannende Impulse für die weitere Auseinandersetzung im Unterricht.

7K Parlament 25/26

In Rahmen des Unterrichtsfaches Geschichte und politische Bildung unternahm die Klasse 7K einen praxisbezogenen Besuch im Parlament. Es wurde uns ermöglicht einer äußerst vielseitigen Plenarsitzung im Nationalrat beizuwohnen. Während unserer Besuchszeit wurden hauptsächlich Volksbegehren diskutiert. Zu Beginn ging es um “ORF-Haushaltsabgabe NEIN” und in weiterer Folge um “Glyphosat verbieten“ – beides sehr umfangreiche und wichtige Themen für die Bürger. Man konnte anhand der Hitzigkeit und der übermütigen Zwischenrufe der Abgeordneten (vor allem von einer im politischen Spektrum rechts angesiedelten Partei) erkennen, dass sich ein Redestau über den Sommer angesammelt hatte. Anschließend gab es für die Schüler*innen die Möglichkeit an einer parlamentarischen Ausstellung teilzunehmen, wodurch unser Ausflug abgerundet wurde. Man hat nach der Exkursion gemerkt, wie sich die Klasse noch während der Heimfahrt eingehend über die besprochenen Themen unterhalten und ihre Meinung abgegeben haben. Alles in Allem informative und lehrreiche Schulstunden.

Maya de Nij

1A Cobenzl 25/26

In der zweiten Schulwoche spazierten die Schüler*innen der 1A und der 1E über den Paula-Wessely-Weg auf den Himmel am Cobenzl. Dort warteten Spielplatz und Lebensbaumkreis. 

Im Kunstunterricht wurde danach aus den Blättern und Zweigen der jeweiligen Lebensbäume mit dem Verfahren der Cyanotypie ein Geburtstagskalender erstellt.

Willkommensfest 25/26

Beim Willkommensfest der 1. Klassen wurden die Eltern mit einem gemeinsamen Lied aller Schüler*innen begrüßt. Dann konnte man den Eltern die neue Schule zeigen, eine Rätselrallye mit Mitmachstationen lösen und im Hof mit den neuen Klassenkamerad*innen spielen.

Der Elternverein hat dafür gesorgt, dass man sich bei Kaffee und Kuchen stärken und über die Erfahrungen der ersten Wochen in der Lessinggasse austauschen konnte.

1E Waldschule 25/26

Im dank reicher Niederschläge frühlingshaft grünen Wienerwald sahen wir mit Förster Hans Wildschweinspuren, Feuersalamander, gruben einjährige Eichen aus und atmeten die immunstärkende ionisierte Waldluft.

Fazit nach den am selbst gespitzen Stecken gegrillten Marshmallows: Waldspaziergänge lohnen sich auch bei Regenwetter.

7T Bühnenputz 25/26

Wir nutzten die letzten sonnigen Tage, um unsere Bühne ordentlich zu reinigen und fit für das Schuljahr zu machen!

Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer und Helferinnen der 7T! Zusammen sind wir stark!

6RG2 KHM 25/26

Die Klasse 6RG2 unternahm einen Lehrausgang ins Kunsthistorische Museum Wien. Im Mittelpunkt stand die altägyptische Sammlung, die den Schüler*innen einen spannenden Einblick in das Leben und den Glauben der Menschen im Alten Ägypten bot.

Anhand von Ausstellungsstücken und Erklärungen erforschten die Schüler*innen verschiedene Themenbereiche: die Techniken der Mummifizierung und ihre Bedeutung für den Totenkult, das „Totenbuch“ als Wegweiser ins Jenseits, die Ernährungsgewohnheiten im Alltag, sowie Schminke und Kleidung als Ausdruck von Kultur und Status. Besonders beeindruckend war für viele die Möglichkeit, originale Objekte aus nächster Nähe betrachten zu können.