Am Montag, 28. September, besuchten Sanaa, Alin, Jawad, Abdullah und Vlad (7N1) sowie Abd (7N2) das Event „Was kann man in Mathematik heute noch forschen?“ im Kuppelsaal der TU Wien. Es richtete sich an Oberstufenschüler*innen mit besonderem Interesse an Mathematik, Naturwissenschaften und Technik.
Auf dem Programm standen Vorträge und Poster zur Forschung des Spezialforschungsbereichs F65 „Taming Complexity in Partial Differential Systems“ sowie Mitmachstationen. Beim gemeinsamen Mittagessen blieb außerdem Zeit für Fragen zu Forschung und Mathematikstudium.
Danke an TUForMath, den FWF und die TU Wien für die Einladung!
Am 28. September 2026 besuchte die Klasse 6N2 im Rahmen des Kunstunterrichts die Festivalzentrale der Vienna Design Week am Hietzinger Kai. Der Ausflug ergänzte den Themenpool Design, in dem sich die Schüler*innen mit dem Zusammenspiel von Form, Funktion, Material und Nutzung beschäftigen.
In der Ausstellung „Vom Sitzen und Lesen“ der Universität für angewandte Kunst Wien zeigten Studierende experimentelle Sitzmöbel, die gewohnte Vorstellungen vom Sitzen hinterfragen. Ein besonderer Höhepunkt war die Ausstellung „THERE WILL BE CAKE!“ der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zwei Studentinnen nahmen sich Zeit für unsere Klasse und erzählten, wie ihr Designstudium aufgebaut ist und wie sie an der Hochschule arbeiten.
In weiteren Ausstellungen sahen die Schüler*innen Möbel-, Schmuck- und Produktdesign sowie Projekte zu Ökologie und nachhaltiger Produktion. Ausgewählte Objekte hielten sie in Fotos und kurzen Texten fest. Diese Dokumentation fließt in ihre Portfoliomappen ein und dient als Inspiration für ihre eigenen Designarbeiten.
Wir danken dem Team der Vienna Design Week und allen beteiligten Studierenden herzlich für die spannenden Einblicke und inspirierenden Gespräche.
Die 6KM unternahm einen archäologischen Lehrausgang zu den keltischen Ausgrabungen in Eggendorf, Niederösterreich.
Unter einem Acker wurden die Überreste einer keltischen Siedlung und eines Gräberfeldes entdeckt. Die Funde sind etwa 2.500 bis 3000 Jahre alt. Seit mehreren Wochen wird dort sorgfältig gegraben und geforscht. Dabei kamen Tonscherben, Gefäße, Knochen, Schmuck und Waffen, darunter ein Schwert, sowie die Überreste eines Wagengrabes mit eisernen Radreifen zum Vorschein.
Entdeckt wurde die Fundstelle im Rahmen eines Luftbildprojekts der Universität Wien. Anhand von Bewuchs Merkmalen konnten Strukturen erkannt werden, die auf das keltische Gräberfeld hinweisen.
Die 6KM war sehr dankbar, diese spannende Fundstelle besuchen und einen Einblick in die archäologische Arbeit gewinnen zu dürfen.
Am 22. September tauchten die Schüler der 6K und 6KM im Haus der EU in die Welt der Sprachen ein. Bei der Mini-Sprachenmesse konnten sie an 17 mehrsprachigen Aktionstischen neue Sprachen kennenlernen, verschiedene Sprachwelten entdecken und dabei selbst aktiv werden. Eine besondere Herausforderung war das Flüsterdolmetschen, bei dem die Schüler*innen ihr sprachliches Geschick unter Beweis stellen konnten.
Gleich in der ersten Schulwoche machte die 1B gemeinsam mit ihrer Buddyklasse, der 4A einen Ausflug in den Augarten.
Bei herrlichem Sonnenschein wurden Kennenlernspiele gespielt, gemeinsam gejausnet und geplaudert.
Die Schüler*innen der 4A begleiteten die Kinder der 1B in Kleingruppen beim Sammeln von Naturmaterialien. Anschließend durften die Schüler*innen der 1B mit ihren gesammelten Schätzen Mandalas legen. Dabei sind viele großartige Werke entstanden.
Die ersten Klassen haben letzte Woche mit ihren Klassenvorständinnen ihren allerersten gemeinsamen Klassenausflug nach Schloss Hof gemacht. Dort gab es bei einer sehr interessanten und spannenden Führung viel zu entdecken und zu lernen, sowie danach viel Platz und reichlich Sonne bei der Jause, am Spielplatz und bei den Tieren.
Zum Start ins neue Schuljahr hieß es für die 4C und 4D: raus aus dem Klassenzimmer und rein in die Natur! Gemeinsam ging es auf dem Stadtwanderweg 1 hinauf zum Kahlenberg.
Bei strahlendem Sonnenschein wanderten die Schüler*innen durch die Wiener Landschaft, genossen die frische Luft und natürlich auch die gemeinsame Zeit mit ihren Klassenkolleg*innen.
Ein sportlicher und entspannter Start ins neue Schuljahr – so kann das Schuljahr beginnen!
Die Klasse 2A wurde eingeladen am 11. September 2026 bei der Weinlese in einem Weingarten einer Mitschülerin in Sievering zu helfen. Es wurden Weintrauben der Sorte Regent auf drei Rebzeilen im Weingarten geerntet. Trotz widriger äußerer Bedingungen, es regnete am Vormittag noch leicht, stürzten sich die Schüler*innen in die Erntearbeit.
Danach mussten die Weinrispen gewaschen und vorgerieben werden.
Nach einem sehr gut mundenden Mittagessen wurde aus den Trauben der Saft gepresst. Von den ca. 50 Litern Ausbeute durfte sich jede Schülerin und jeder Schüler eine Flasche Traubensaft mit nach Hause nehmen.
Alles in allem ein gelungener Ausflug für die ganze Klasse.
Mag. Christian Srnka
Zuckergehaltsmessung mittels Spektroskopie. Unser gepresster Saft hat 21,5 Klosterneuburger Zuckergrade.Eine Rispe der Traubensorte Regent, die geerntet wurde.Die erfolgreiche Ausbeute am Ende des TagesDie Schüler*innen fleißig beim WeinlesenEinweisung der Schüler*innen vor der Weinlese
Am 10. September besuchten die Klassen 7M und 8M gemeinsam mit ihren Klassenvorständen Prof. Theresa Petschina und Prof. Christoph Kögler eine szenische Probe von Antonio Salieris Oper La bella selvaggia am Institut für Gesang in der Musikpädagogik der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Das Besondere an dieser Produktion: La bella selvaggia entstand bereits 1802, verschwand jedoch noch vor ihrer geplanten Aufführung von den Spielplänen. Mehr als zwei Jahrhunderte später wird das Werk nun erstmals auf die Bühne gebracht. Für die Schüler*innen bot sich damit die außergewöhnliche Gelegenheit, mitzuerleben, wie ein über 200 Jahre altes, nahezu vergessenes Werk für seine erste Aufführung szenisch zum Leben erweckt wird.
Begrüßt wurden die beiden Klassen vom Institutsleiter Prof. Alexander Mayr, der einen Einblick in die Entstehung und Organisation der Produktion gab und dabei die Verbindung zwischen universitärer Ausbildung und professioneller Bühnenpraxis aufzeigte.
Vor Beginn der Probe fand außerdem ein Gespräch mit dem Regisseur der Produktion, Muhamed Hrustanovic, statt, der seit diesem Schuljahr auch als Lehrer für Violine und Viola an der Lessinggasse tätig ist. Dabei wurden der historische Hintergrund sowie die Handlung der Oper beleuchtet. Darüber hinaus erhielten die Schüler*innen Einblicke in den heutigen Opernbetrieb: Wie entsteht eine Inszenierung? Welche Schritte liegen zwischen dem ersten Konzeptionsgespräch und einer Premiere? Und welche Berufe und künstlerischen Bereiche wirken dabei zusammen?
Auch die vielfältigen Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten an der mdw waren Thema des Gesprächs. Anschließend konnten die Schüler*innen bei der szenischen Probe aus nächster Nähe beobachten, wie musikalische und darstellerische Arbeit ineinandergreifen und eine Oper Schritt für Schritt ihren Weg auf die Bühne findet.
Ein besonderer Vormittag, der Musikgeschichte, universitäre Ausbildung und praktische Theaterarbeit auf eindrucksvolle Weise miteinander verband.
Im Rahmen der Maturafeier wurden unseren Maturant*innen zur bestandenen Reifeprüfung gratuliert und die Maturazeugnisse überreicht. Die ehemaligen Schüler*innen und deren Eltern können stolz auf die gezeigten Leistungen sein und sich auf den neuen Lebensabschnitt freuen.
Den außergewöhnlich hohen Temperaturen wurde getrotzt, indem die Überreichung der Zeugnisse im Festsaal stattfand – für die Abschlussfotos hat man sich kurz in den Hof gewagt.
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