5N1/2 Papyrusmuseum 25/26

Wir, die 5N1/5N2 hatten einen spannenden Ausflug ins Papyrusmuseum. Dort konnten wir sowohl über Papyrus als auch über die Schrift im alten Ägypten lernen. Besonders interessant war, dass wir unsere eigenen Namen in mehreren Sprachen und Schriften wie Hieroglyphen, Griechisch und Koptisch auf kleine Papyrusabschnitte schreiben konnten.

Auch die Herstellung des Papyrus wurde uns erklärt sowie seine Bedeutung für die Entwicklung der Schrift. Im Museum gab es viele originale Ausstellungsstücke, darunter die älteste Schriftrolle, die es in Wien gibt. Während der Führung konnten wir auch versuchen, einige Schriften zu lesen.

Sarah, Julia, Mirna 5N1/5N2

Ich fand außerdem die Entwicklung mancher Buchstaben über die Jahre in verschiedenen Regionen Kleinasiens und Griechenlands sehr interessant. Uns wurde auch erklärt, wie Champollion mithilfe von Götter- und Pharaonennamen die Hieroglyphen auf dem Stein von Rosette entzifferte, obwohl er nur Altgriechisch konnte.

Mobina 5N1

2E Ägyptische Sammlung 25/26

Die Klasse 2E war mit Frau Prof. Klein-Reiter und Herrn Prof. Wildner im Kunsthistorischen Museum Wien in der Ägypten-Ausstellung.

Um 9 Uhr in der Früh startete die Klasse von der Schule los. Als wir bei dem Museum ankamen, wurden wir sofort nett von der Museumsführerin begrüßt. Wir wurden durch die großartige Ausstellung geführt und bekamen einen Einblick in die spannende Welt der alten Ägypter. Wir erfuhren über das altägyptische Volk und ihre Rituale. Auch das Mumifizieren und der Grund dafür wurde uns erklärt. Uns wurde ein spannender Einblick in die Vorstellung des Todes im alten Ägypten gegeben. Weitere Themen waren die Pharaonen, die das alte Ägypten regierten und das altägyptische Schriftsystem.

Es war ein sehr spannender Ausflug, der allen Spaß gemacht hat. 🙂

Oskar und Filip 2E

4C Anne Frank 25/26

Die Schüler*innen der 4C beschäftigten sich mit verschiedenen Aspekten der Biografie von Anne Frank und sollten dies auf unterschiedliche Weise selbstständig erarbeiten und präsentieren. Dabei sind viele großartige und kreative Beiträge entstanden:

EYP Mini-Session 25/26

30 Schüler*innen haben gemeinsam mit Leuten aus anderen Schulen an einer Veranstaltung des Europäischen Jugendparlaments EYP an unserer Schule teilgenommen.

Ziel dieser Mini-Session war es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen und die Prozesse im europäischen Parlament besser zu verstehen. Dafür wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und konnten über davor ausgewählte Themen diskutieren. Am Ende wurden für die gegebenen Probleme Lösungen gefunden und gemeinsam mit der Gruppe vor den anderen präsentiert.

Insgesamt war der EYP-Tag sehr lehrreich. Wir habe viel darüber gelernt, wie das Europäische Parlament funktioniert. Zudem wurden unsere Teamfähigkeit und das Selbstbewusstsein durch die spannenden Diskussionen in den einzelnen Gruppen gestärkt.

 Rhea 7K  

WPF GPB Demokratiewerkstatt 25/26

Schüler*innen des Wahlpflichtfaches Geschichte besuchten einen Workshop in der Demokratiewerkstatt des Parlaments in Wien. Dort setzten sie sich intensiv mit dem Thema Demokratie auseinander. Sie lernten die Bedeutung der Gewaltenteilung kennen, welche Aufgaben das Parlament hat und warum Mitbestimmung und freie Wahlen grundlegende Elemente einer demokratischen Gesellschaft sind.

Dieser Workshop war für die Schüler*innen besonders spannend, weil sie die Gelegenheit hatten, zwei Abgeordnete – Paul Stich und MMag. Elisabeth Kittl – zu interviewen. Die Resultate wurden in einem Podcast festgehalten, der auch veröffentlicht wird. Da die Möglichkeit besteht, die Abschlussarbeit als Podcast zu gestalten, war es sehr hilfreich zu lernen, wie man gute Fragen formuliert sowie Antworten zusammenfasst bzw. einleitet.

Im Workshop wurde auch darüber gesprochen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Aktuelle Entwicklungen in Ländern wie Russland, den USA und Ungarn zeigen, dass demokratische Werte unter Druck geraten können. Umso wichtiger ist es, politische Prozesse zu verstehen, kritisch zu denken und sich aktiv einzubringen.

Der Besuch machte deutlich: Demokratie zu lernen und zu verstehen ist ein zentraler Bestandteil politischer Bildung – und eine Voraussetzung dafür, sie auch in Zukunft zu schützen!

4BE 7N2T Mauthausen 25/26

Am 21. Jänner besichtigten die 4B und die 4E und am 27. Jänner die 7N2 und 7T die Gedenkstätte Mauthausen.

Bei einem Besuch der Gedenkstätte Mauthausen setzten sich Schüler*innen intensiv mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auseinander. Der Rundgang über das Gelände machte deutlich, unter welchen unmenschlichen Bedingungen die Häftlinge dort leiden mussten. Besonders eindrucksvoll war der Aufenthalt im Raum der Namen, in dem tausende Namen von Opfern auf Tafeln aufgeschrieben waren. Menschen, die nur noch Nummern waren, wurde so ihre Identität zurückgegeben. Schüler*innen suchten ihre eigenen Familiennamen in ausgestellten Listen und waren erstaunt, dass hier unzählige serbische, bosnische, polnische und russische Namen zu finden waren. Dieser Ort der Stille und des Gedenkens machte das unvorstellbare Leid greifbar und persönlich.

Die Jugendlichen lernten nicht nur historische Fakten, sondern verstanden auch, welche verheerenden Auswirkungen eine Diktatur auf Menschenrechte, Freiheit und das Leben unzähliger Menschen haben kann. Der Besuch regte zum Nachdenken über Verantwortung, Zivilcourage und demokratische Werte an.

Solche Exkursionen zeigen, wie wichtig es ist, die Geschichte lebendig zu halten. Nicht vergessen bedeutet, aus der Vergangenheit zu lernen und sich aktiv für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Ausgrenzung, Hass und Gewalt keinen Platz haben.

6RG1 Justiz macht Schule 25/26

Zwei junge Richteramtsanwärter*innen besuchten die 6RG1 und vermittelten in einem abwechslungsreichen Workshop grundlegende Informationen zum österreichischen Rechtssystem. Um die vielen Fragen zu beantworten, wurden auch dicke Rechtsbücher studiert und heftig diskutiert. Zum Abschluss konnten die Schüler*innen in einem spannenden Strafprozess-Spiel auch in die Rollen und Roben von Richtern und Staatsanwält*innen schlüpfen und die Verteidigung des Angeklagten übernehmen.

Ein spannender Vormittag, der bei vielen den Wunsch wachrief, möglichst bald einen echten Prozess von der Zuschauerbank aus mitzuverfolgen!

8NRG Demokratiewerkstatt 25/26

Die 8NRG besuchte das Parlament und nahm an einer Demokratiewerkstatt zum Gesetzwerdungsprozess in der Europäischen Union teil. Im Rahmen eines Planspiels setzten sich die Schüler*innen mit den beteiligten Institutionen – dem Europäischen Rat, dem Rat der Europäischen Union, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament – auseinander. Das dabei gewonnene Wissen wurde in einem Podcast festgehalten, der in den kommenden Wochen auf der Website des Parlaments abrufbar sein wird.

8K Gedenkstätte 25/26

Unsere Klasse 8K machte mit Frau Professor Dirlinger eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager in Mauthausen. Zuerst erfuhren wir etwas über die Freizeitaktivitäten der Wachmannschafte und setzten uns mit Bild – und Textquellem auseinander. Danach besichtigten wir den Platz, an dem früher die Sanitärbaracke stand – heute ist dort nur mehr eine Wiese zu sehen. Anschließend schauten wir uns von einem Aussichtspunkt aus die sogenannte Steinstiege (Todestiege) an, von der aus man den Steinbruch überblicken kann. Danach ging es weiter zum Denkmalpark, in dem viele verschiedene Länder ihrer Opfer gedenken. Zum Schluss wurden uns auch die Duschräume und die Schlafbaracken der Häftlinge gezeigt und die damals herrschenden Lebensbedingungen erklärt.

Die Führung war sehr eindrucksvoll und bewegend. Wir lernten viel über den Nationalsozialismus und die Geschehnisse in Mauthausen. Trotzdem ist für uns unvorstellbar, was damals passiert ist. Es war ein wichtiger und lehrreicher Tag, an den wir uns sicher noch lange erinnern werden.

Manuela Avella Gioia Cobra, 8K

4C HGM 25/26

Die 4C war mit Frau Prof. Frantar und Frau Prof. Pesendorfer im Heeresgeschichtlichen Museum. Dort konnten die Schüler*innen ihr bereits im Geschichtsunterricht erworbenes Wissen über den 1. Weltkrieg auf anschauliche Weise vertiefen, sowie viele neue Eindrücke sammeln.