7KMT Sprachreise Lucca 25/26

Unsere Sprachreise nach Lucca begann am Sonntagabend, mit der gemeinsamen Abreise vom Wiener Hauptbahnhof. Nach der Reise im Nachtzug kamen wir am Montagvormittag in Lucca an, wo wir herzlich von den Gastfamilien empfangen wurden. Nach dem ersten Kennenlernen und dem Bezug der Zimmer erkundeten wir bei einer Orientierungstour gemeinsam die Altstadt von Lucca.

An den folgenden Tagen besuchten wir jeweils am Vormittag die Sprachschule. Die italienischen Lehrer, Luca und Lorenzo, gingen sehr freundlich und geduldig auf unsere Sprachniveau ein, wodurch wir unsere Italienischkenntnisse im Alltag anwenden und verbessern konnten. Besonders beeindruckend war die große Gastfreundschaft und Herzlichkeit der italienischen Familien, bei denen wir untergebracht waren. Und das Essen in den meisten Gastfamilien war fantastisch!

Neben dem Unterricht unternahmen wir einige spannende Ausflüge. Gemeinsam fuhren wir mit dem Zug nach Pisa und besichtigten dort den berühmten „Piazza dei Miracoli“ mit dem Schiefen Turm und dem Dom von Pisa. Ein weiterer Höhepunkt war der Ganztagesausflug nach Florenz, wo wir unter anderem die Ponte Vecchio, den „Piazzale Michelangelo“, die Uffizien und den Dom von Florenz besuchten. Außerdem machten wir einen Ausflug nach Viareggio, spazierten durch die Stadt und genossen die Zeit am Meer.

Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung kam nicht zu kurz: Spaziergänge entlang der Stadtmauer von Lucca, Shoppingtouren durch das Zentrum, sowie eine etwas abenteuerliche Fahrt mit einer Rikscha sorgten für eine stets positive Stimmung.

Am Tag der Rückreise war ein Streik der italienischen Bahngesellschaft angekündigt. Glücklicherweise hatte dieser jedoch keinerlei Auswirkungen auf unsere Heimreise, sodass wir planmäßig am Freitagabend abreisen konnten. In Wien angekommen, empfing uns zwar ein deutlicher Temperatursturz, doch gleichzeitig standen bereits die Osterferien vor der Tür. 🙂

Wir Schüler*innen konnten viele neue Eindrücke sammeln, unsere Sprachkenntnisse erweitern und gleichzeitig die italienische Kultur hautnah erleben. Die Sprachreise nach Lucca war eine wertvolle Erfahrung, die uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.

7. Kl. Sprachreise Latein 25/26

Schulstoff wird lebendig: Dinge, von denen wir im Latein- oder Kunstunterricht gehört, gelesen, Bilder gesehen haben – das Kolosseum, das Forum Romanum, das Pantheon – stehen plötzlich vor uns, umgeben uns, inmitten einer modernen, vibrierenden, Jahrtausende alten Metropole.

Wir bewegen uns in vollgestopften Bussen im Schritttempo durch das Verkehrschaos, gehen in Ostia Antica auf Pflastersteinen einer Römerstraße und betrachten die beeindruckenden Bodenmosaiken von Verkaufsständen aus vorchristlicher Zeit.

Nahe beim Forum lockt eine fantastische Eisdiele. Wir beobachten die streunenden Katzen auf der Area Sacra. Am Petersplatz erlernen wir die hohe Kunst des Schlangestehens, tauchen dann ein in die grüne Stille des deutschen Friedhofs am Vatikan.

Und Pasta, Pizza, Tiramisù und der beste Kaffee der Welt (abgesehen von Triest).

Viele schöne Erfahrungen und auch aufregende – wichtige, die wir mitnehmen in unser Leben.

Unvergesslich.

Fotos: Ismail Abdulkhamidov, Maryam Akrami, Shahd Almalaki, Karolina Esser, Aliya Ibrahim, Leonhard Jausner-Ventura, Bernhard Münzenmayer-Stipanits, Faisal Sadeq, Emil Schmidjörg, Milica Slekovec, Marko Zivanov

8NRG Budapest 25/26

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.“ Dieses Sprichwort traf auf die Reise der 8NRG nach Budapest voll und ganz zu. Trotz eisiger Temperaturen von bis zu minus 10 Grad genoss die Klasse den dreitägigen Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt. Bei strahlendem Sonnenschein und warm eingepackt – wie die Fotos beweisen – ließ sich das abwechslungsreiche Programm bestens bewältigen.

Dieses umfasste eine Stadt- und Burgführung, die Besichtigung des Parlaments, den Besuch des Felsenkrankenhauses, die Erkundung der Szemlőhegy-Höhle im Stadtgebiet sowie einen Ausflug zum Sisi-Schloss nach Gödöllő.

Den krönenden Höhepunkt bildete die abendliche Schifffahrt auf der Donau. Als das Schiff kleine Eisschollen durchbrach, kam bei manchen sogar ein leichtes „Titanic-Feeling“ auf – selbstverständlich ohne ernste Zwischenfälle. Diese besonderen Eindrücke und Erfahrungen werden allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

2D Wandertag 25/26

Die Klasse 2D führte einen zweitägigen Wandertag durch: Unser Ziel, das Naturfreundehaus auf der Knofeleben, erreichten wir via Bahn, Bus, Zahnradbahn und einem mehrstündigen Fußmarsch. Manch einer kam mit letzter Kraft, aber alle guter Laune auf der Hütte an.

Oben angekommen wurde dem Tatendrang nach Spiel und Spaß nachgegeben. Lautstark hallte es durch den Düsterwald. Die Outdooraktivitäten im Dunkeln förderten die Angstbewältigung und den Achtsamkeitsgedanken gleichermaßen. Tiere oder etwaige Schreckgespenster wurden lautstark vertrieben.

Nach einer etwas unruhigen Nacht und einem guten Frühstück ging es zum dreistündigen Abstieg ins Tal, um die Heimreise anzutreten. Selbst ein voller ÖBB-Zug war kein Hindernisgrund die Werwölfe des Düsterwaldes zu rufen. Müde und zufrieden befanden alle einstimmig: „Was für ein toller Wandertag!“

Tag der offenen Tür 2025

Auch beim Tag der offenen Tür 2025 durften wir wieder viele interessierte Besucher*innen empfangen. Stolz führten unsere Schüler*innen Eltern mit ihren Kindern durch das Gebäude und machten dabei auf die Besonderheiten unserer Schule aufmerksam.

Willkommensfest 25/26

Beim Willkommensfest der 1. Klassen wurden die Eltern mit einem gemeinsamen Lied aller Schüler*innen begrüßt. Dann konnte man den Eltern die neue Schule zeigen, eine Rätselrallye mit Mitmachstationen lösen und im Hof mit den neuen Klassenkamerad*innen spielen.

Der Elternverein hat dafür gesorgt, dass man sich bei Kaffee und Kuchen stärken und über die Erfahrungen der ersten Wochen in der Lessinggasse austauschen konnte.

5T Prater 25/26

Für unseren Ausflug hatte unsere Klassenvorständin die tolle Idee, eine Rikscha-Fahrt im Prater zu veranstalten. Nach einer kurzen Einführung in das Fahrgerät ging es schon los. Das Tolle daran war, dass wir während der Fahrt die Möglichkeit hatten uns ausgiebig zu unterhalten und dadurch mehr über die anderen zu erfahren. Besonders schön fanden wir aber auch, dass wir nach der Rikscha-Fahrt eine kurze Pause auf der Wiese gemacht haben, die wir mit Kennenlern-Spielen genutzt haben. Rückblickend finden wir, dass dieser Tag eine tolle Gelegenheit war, uns untereinander besser kennenzulernen und viele neue Freundschaften zu knüpfen! (Hanna und Juno)

Schulimkerei 24/25

Die Blüte der Linden lässt mit ihrem reichlichen Nektar die Zargentürme höher als unsere Jungimker*innen wachsen. Jetzt hoffen wir nur noch, dass der Honig rechtzeitig reif für die Ernte zum Schuljahresende wird 🙂