Die Schüler*innen der diesjährigen 1D-Klasse machten einen Ausflug in die Waldschule Ottakring. Auf diesem entdeckten sie das Ökosystem Wald. Nach einem Spaziergang besuchten sie die Räumlichkeiten der Waldschule, in denen sich neben Stammscheiben, Wurzeln, Geweihen und vielen weiteren angreifbaren Waldgegenständen auch präparierte Wildtiere zum Streicheln wiederfanden. Zum Abschluss wurde noch gemeinsam gegrillt.
Alle hatten viel Freude beim ersten gemeinsamen Ausflug 🙂
Die Klasse 8K hat sich die Werke der Heidi Horten Collection angesehen und mit verschiedenen Positionen in der zeitgebössischen Kunst auseinandergesetzt:
Bei der Präsentation der LWS-Kultur der 3. Klassen wurden nachhaltige, aus Zeitungen gefertigte Barock-Kostüme ausgestellt. Auf der Bühne wurden ein Rhythmusstück und eine Einführung in die Filmmusik präsentiert. Weiters sah man ein Schauspiel aus der Feder von Schüler*innen, das an eine aktuelle Version von Nestroys ,,Zu ebener Erde und erster Stock“ denken ließ. Darin eingebettet wurden Filme von und mit Schüler*innen. Der filmische Ausflug ins Horror-Genre ist hier abrufbar.
In der letzten Schulwoche bewies die Klasse 6T ihr kulinarisches Können. Gemeinsam bereiteten sie eine italienische Speise bestehend aus Caprese, Bruschetta und Pasta zu, die im Anschluss mit Genuss und passender mediterraner Musik verspeist wurde.
Im Rahmen des von der Kulturvermittlerin Alexandra Haberkorn konzipierten Projekts „Witnesses of climate change“ wurde mit den Schüler*innen der Klasse 5K während einer Projektwoche Fotografie mit dem Thema Klimawandel verknüpft. Die künstlerische Leitung hatte die Fotografin Katharina Fröschl-Roßboth inne. Sie wurde unterstützt von den Lehrkräften Alexandra Penkner und Bernhard Münzenmayer.
In einem ersten Schritt wurden Themengebiete erarbeitet, zu denen die Schüler*innen an ausgewählten Orten im 2. Bezirk fotografierten und Interviews führten. Eine Auswahl der Bilder wurde digital nachbearbeitet. Parallel dazu entstanden Texte, die den Inhalt der Bilder unterstützten.
In einer Ausstellung am Karmelitermarkt präsentierte die Klasse ihre Ergebnisse auf Planen ausgedruckt und an einem Bauzaun montiert der Öffentlichkeit. Die fünf Werkgruppen der Schau tragen die Titel:
„Heiß heiß, Baby“ – Hitze in der Stadt, „Letztes Naturparadies“ – Der Augarten, „Ständiger CO2-Ausstoß“ – Mobilität, „Green, gray and green again“ – Bodenversiegelung und Gegenstrategien der Pflanzenwelt, und „Farbiger Protest“ – Street Art zum Klimawandel im Nordbahnviertel.
Gemeinsam mit den Texten und den transkribierten Interviews, die außerdem mit QR-Codes abgerufen werden können, waren die Arbeiten bis zum 27. Juni zu sehen.
Die Bundes-Siegerehrung des Känguru-Wettbewerbs der Mathematik fand im Festsaal der Bildungsdirektion statt.
Wir gratulieren allen Sieger:innen herzlich und natürlich auch Kasimir aus der 2E. Von 3650 Teilnehmer*innen seiner Schulstufe in Wien wurde er Dritter.
Projekt: HOPE – Raumlabor für Bildungslandschaften in Bewegung
Im Laufe des Semesters bekam die 4D mehrere Besuche von einem Expert*innen-Team der TU Wien, bestehend aus Architekt*innen und Studierenden, Baukulturvermittler*innen, Raumplaner*innen und Künstler*innen. Gemeinsam wurde intensiv an den Themen Klimaschutz, Nutzung des städtischen Raums und Verringerung der Autodichte gearbeitet.
Das erste Highlight des Semesterprojekts war der gemeinsame Walking School Bus. Studierende und Schüler*innen der 4D organisierten „Haltestellen“ an denen Kinder der Volksschule Vereinsgasse in der Früh zu Fuß „zusteigen“ konnten. Gemeinsam spazierten sie dann mit goldenen Ballons zur Volksschule und lieferten dort die sichtlich erfreuten VolksschülerInnen sicher ab.
Am Ende des Schuljahrs gab es das große Endprojekt, bei dem die 4D gemeinsam mit den Architekturstudierenden im Grätzl Parkräume in spannende, kreative und abenteuerliche Schauplätze verwandelten. Die dafür aufwendig gestalteten Objekte sollen nun gegenüber des Volkertmarkts ausgestellt werden.
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