WPF Bio Wiener Wald 21/22

Trotz schlechten Wetters unternahm das Wahlpflichtfach Biologie eine Exkursion in den Wiener Wald.

Es wurden viele verschiedene Tierarten im Wald, auf einer Wiese und an einem kleinen Bach gefangen und bestimmt.

Am wichtigsten war jedoch, dass der Aufenthalt in der Natur allen großen Spaß gemacht hat!

Bienen am Dach 21/22

Wir sind ausgesprochen glücklich darüber, dass im Mai 2021 am Dach der Schule zwei Bienenvölker und Beuten eingezogen sind. Diese werden von zwei Lehrern und Imkern mit viel Engagement betreut. Die ersten Schüler*innen konnten bereits vor den Sommerferien durch die Glasscheibe der Beobachtungsbeute den Bienen bei ihrem Treiben im Bienenstock zusehen. Die Bepflanzung der Hochbeete auf dem Schuldach wurde auch an die Bedürfnisse der Bienen angepasst. Unsere neuen Bewohner fanden Gefallen an den zur Verfügung gestellten Nektarquellen.

Deutlich wurde das auch, als wir am Ende des Schuljahres den ersten Honig aus eigener Imkerei verkosten durften. Dieser schmeckte herrlich!

Bei entsprechendem Interesse und falls Materialien finanziert werden können, ist für das Schuljahr 2021/22 die Einrichtung einer eigenen Schulimkerei angedacht, in der die Bienen von Schüler*innen selbst unter Anleitung betreut werden.

8N1 Laborunterricht 20/21

Was tun, wenn aufgrund einer Pandemie sämtliche Exkursionen untersagt sind? Man holt die Exkursionsziele kurzerhand in die Schule!

Die 8N1 hat den Laborunterricht vom Vienna Open Lab ins Klassenzimmer verlegt. Mithilfe molekularbiologischer Methoden wurden kleine ringförmige DNA-Stücke zerschnitten und die unterschiedlich großen DNA-Abschnitte anschließend der Größe nach aufgetrennt.

Zugegeben, das ursprüngliche Exkursionsprogramm konnte nicht in vollem Ausmaß durchgeführt werden, aber der Enthusiasmus war dennoch ungebrochen!

2Ü Kanal optimal 20/21

„Kanal optimal – Abwassertest im Labor“ – ein Workshop im Vienna Open>

Lab Am Dienstag vor den Herbstferien besuchte die 2Ü im Rahmen des Biologieunterrichts das Vienna Open Lab, um sich über das Wiener Kanalsystem und das Abwasser zu informieren. Nach einer spannenden Einführung wurden Abwasserproben in Kleingruppen eingehend untersucht, um letztendlich entscheiden zu können, ob dieses Abwasser in den Kanal geleitet werden darf. Dass Fett im Abwasser ein großes Problem darstellen kann, wurde ebenfalls eindrücklich nachgewiesen. Um Fett von Wasser zu trennen, wurden zum Schluss Fettabscheider nach eigenen Konstruktionsideen gebaut.

Es war ein schöner und lehrreicher Vormittag wie die folgenden Kommentare zeigen:

„Ich habe viel über das Kanalsystem gelernt. Ab jetzt werde ich aufpassen, was bei mir zu Hause in den Kanal kommt.“

„Mir hat heute sehr gefallen, dass wir über Sachen aufgeklärt wurden, über die ich mir vorher nicht bewusst war.“

„Der Ausflug ins Vienna Open Lab war wirklich sehr nett und informativ. Besonders gut hat mir das Bauen eines Fettabscheiders gefallen, weil man in der Gruppe kreativ sein konnte und es hat total Spaß gemacht.“

„Die Experimente waren sehr interessant und lustig. Ich würde jedem raten, ins Vienna Open Lab zu gehen, weil es dort spannend ist.“

„Ich fand es echt cool, neue Experimente zu machen und dadurch Neues zu lernen und zu verstehen.“

„Es wurde alles gut erklärt und es hat richtig viel Spaß gemacht.“

Science Fair „Nachhaltig leben“

Dass wir alle vor großen ökologischen Herausforderungen stehen, ist Schüler*innen spätestens seit der Fridays for Future-Bewegung bewusst. Aber welche Maßnahmen können konkret gesetzt werden, um im Alltag und auch in der Schule ressourcenschonend und nachhaltig zu leben? Die Schüler*innen der 6N2 und 6N3 haben sich im Rahmen einer sogenannten Science Fair (Forschungsausstellung) eingehend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt und eigene Ideen zu nachhaltigem Handeln entwickelt. Das über mehrere Monate laufende Projekt umfasste mehrere Arbeitsschritte bis hin zu einer Abschlusspräsentation der Einfälle und Experimente vor einer dreiköpfigen Jury.

Die bearbeiteten Themen waren sehr facettenreich und die Schüler*innen zeigten viel Kreativität bei der Problemlösung. So wurde das Thema Wasserverschwendung aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Man versuchte etwa Wasser zu sparen, indem der Wasserausfluss des Wasserhahns kreativ manipuliert oder eine wassersparende Toilettenspülung entwickelt wurde. Eine andere Idee war der Bau einer automatischen Bewässerungsanlage für Pflanzen, um das Raumklima zu verbessern. Auch wurde untersucht, wie Lebensmittel verderben und was man gegen die Lebensmittelverschwendung unternehmen kann. Weitere Projekte befassten sich mit Nachhaltigkeit im Schulalltag. Ein wichtiger Aspekt war in diesem Zusammenhang die Vermeidung von Plastik und Müll im Allgemeinen. Es wurden beispielsweise Alternativen zur Plastikflasche entwickelt oder der Möglichkeiten eines nachhaltigen Schulbuffets nachgegangen. Auch das Konzept einer Tauschbörse wurde ausgearbeitet. Und ist es machbar, im Klassenzimmer im Kleinen zu kompostieren? Die Antwort einer Arbeitsgruppe lautete eindeutig ja! Bei so viel Einfallsreichtum war es nicht einfach, die beeindruckendsten Projekte zu finden und zu prämieren! 🙂

7T Wellen in Wien

Die 7T erhielt den Auftrag, in Wien nach Wellenphänomenen oder wellenähnlichen Strukturen zu suchen und diese zu dokumentieren.

Dabei zählten auch Abbildungen, die im strengen physikalischen Sinne keine Wellen waren, wenn das kreative Potential vorhanden war 🙂

3Ü Zahlenstrahl 19/20

Zinsen auf dem Zeitstrahl

In den vergangenen zwei Wochen wurde der Mathematikunterricht in der 3Ü von zwei jungen Studierenden geplant und durchgeführt. Auf den Bildern sieht man die Klasse, bei der Veranschaulichung der Zinseszinsrechnung durch einen Zeitstrahl, auf dem sich die SchülerInnen postieren mussten. Die Aufgabe war gar nicht so einfach und die ganze Klasse war gefordert zusammenzuarbeiten. An unserer Schule absolvieren Studierende ihre Schulpraxis im Lehramt und die SchülerInnen profitieren nicht nur von den neuen fachdidaktischen Ideen, sondern auch von der Abwechslung durch die angehenden LehrerInnen. Der Austausch der betreuenden Mentoren mit den Studierenden sorgt also nicht nur dafür, dass die Junglehrenden von der Erfahrung der MentorInnen profitieren, sondern bietet umgekehrt die Chance immer auf dem neuesten Stand der fachdidaktischen Forschung zu bleiben. Die SchülerInnen der 3Ü sind sich nach den beiden Wochen auf jeden Fall einig, dass beide Studierende einmal gute LehrerInnen werden.

Mathe im Advent

Im vergangenen Jahr hat sich die Lessinggasse das erste Mal im größeren Stil am Projekt „Mathematik im Advent“ beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts wurde an jedem Tag im Advent ein Rätsel veröffentlicht. Die SchülerInnen konnten dieses Rätsel entweder ausgedruckt im Schulhaus finden oder online einsehen und die Antwort abgeben. Es nahmen 5 Klassen – alle ersten Klassen, 2B, 3A, 3B und die 3U – an diesem Wettbewerb teil.

Insgesamt sind 133 SchülerInnen unserer Schule für den Wettbewerb registriert gewesen, diese haben im Verlauf des Advents 970 Antworten abgegeben und davon waren auch 750 richtig. Besonders hervor getan haben sich die 1A mit knapp 90% richtigenAntworten und die 1B mit besonders hoher Beteiligung (261 Abgaben).

Wir freuen uns schon auf den nächsten Advent!