8N1 Laborunterricht 20/21

Was tun, wenn aufgrund einer Pandemie sämtliche Exkursionen untersagt sind? Man holt die Exkursionsziele kurzerhand in die Schule!

Die 8N1 hat den Laborunterricht vom Vienna Open Lab ins Klassenzimmer verlegt. Mithilfe molekularbiologischer Methoden wurden kleine ringförmige DNA-Stücke zerschnitten und die unterschiedlich großen DNA-Abschnitte anschließend der Größe nach aufgetrennt.

Zugegeben, das ursprüngliche Exkursionsprogramm konnte nicht in vollem Ausmaß durchgeführt werden, aber der Enthusiasmus war dennoch ungebrochen!

2Ü Kanal optimal 20/21

„Kanal optimal – Abwassertest im Labor“ – ein Workshop im Vienna Open>

Lab Am Dienstag vor den Herbstferien besuchte die 2Ü im Rahmen des Biologieunterrichts das Vienna Open Lab, um sich über das Wiener Kanalsystem und das Abwasser zu informieren. Nach einer spannenden Einführung wurden Abwasserproben in Kleingruppen eingehend untersucht, um letztendlich entscheiden zu können, ob dieses Abwasser in den Kanal geleitet werden darf. Dass Fett im Abwasser ein großes Problem darstellen kann, wurde ebenfalls eindrücklich nachgewiesen. Um Fett von Wasser zu trennen, wurden zum Schluss Fettabscheider nach eigenen Konstruktionsideen gebaut.

Es war ein schöner und lehrreicher Vormittag wie die folgenden Kommentare zeigen:

„Ich habe viel über das Kanalsystem gelernt. Ab jetzt werde ich aufpassen, was bei mir zu Hause in den Kanal kommt.“

„Mir hat heute sehr gefallen, dass wir über Sachen aufgeklärt wurden, über die ich mir vorher nicht bewusst war.“

„Der Ausflug ins Vienna Open Lab war wirklich sehr nett und informativ. Besonders gut hat mir das Bauen eines Fettabscheiders gefallen, weil man in der Gruppe kreativ sein konnte und es hat total Spaß gemacht.“

„Die Experimente waren sehr interessant und lustig. Ich würde jedem raten, ins Vienna Open Lab zu gehen, weil es dort spannend ist.“

„Ich fand es echt cool, neue Experimente zu machen und dadurch Neues zu lernen und zu verstehen.“

„Es wurde alles gut erklärt und es hat richtig viel Spaß gemacht.“

Science Fair „Nachhaltig leben“

Dass wir alle vor großen ökologischen Herausforderungen stehen, ist Schüler*innen spätestens seit der Fridays for Future-Bewegung bewusst. Aber welche Maßnahmen können konkret gesetzt werden, um im Alltag und auch in der Schule ressourcenschonend und nachhaltig zu leben? Die Schüler*innen der 6N2 und 6N3 haben sich im Rahmen einer sogenannten Science Fair (Forschungsausstellung) eingehend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt und eigene Ideen zu nachhaltigem Handeln entwickelt. Das über mehrere Monate laufende Projekt umfasste mehrere Arbeitsschritte bis hin zu einer Abschlusspräsentation der Einfälle und Experimente vor einer dreiköpfigen Jury.

Die bearbeiteten Themen waren sehr facettenreich und die Schüler*innen zeigten viel Kreativität bei der Problemlösung. So wurde das Thema Wasserverschwendung aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Man versuchte etwa Wasser zu sparen, indem der Wasserausfluss des Wasserhahns kreativ manipuliert oder eine wassersparende Toilettenspülung entwickelt wurde. Eine andere Idee war der Bau einer automatischen Bewässerungsanlage für Pflanzen, um das Raumklima zu verbessern. Auch wurde untersucht, wie Lebensmittel verderben und was man gegen die Lebensmittelverschwendung unternehmen kann. Weitere Projekte befassten sich mit Nachhaltigkeit im Schulalltag. Ein wichtiger Aspekt war in diesem Zusammenhang die Vermeidung von Plastik und Müll im Allgemeinen. Es wurden beispielsweise Alternativen zur Plastikflasche entwickelt oder der Möglichkeiten eines nachhaltigen Schulbuffets nachgegangen. Auch das Konzept einer Tauschbörse wurde ausgearbeitet. Und ist es machbar, im Klassenzimmer im Kleinen zu kompostieren? Die Antwort einer Arbeitsgruppe lautete eindeutig ja! Bei so viel Einfallsreichtum war es nicht einfach, die beeindruckendsten Projekte zu finden und zu prämieren! 🙂

7T Wellen in Wien

Die 7T erhielt den Auftrag, in Wien nach Wellenphänomenen oder wellenähnlichen Strukturen zu suchen und diese zu dokumentieren.

Dabei zählten auch Abbildungen, die im strengen physikalischen Sinne keine Wellen waren, wenn das kreative Potential vorhanden war 🙂

7T Camera obscura 19/20

Schüler*innen der 7T haben mit einfachsten Mittel eine Lochkamera/Camera obscura gebaut.

Damit wurden Bilder aufgenommen, welche dann mit modernen Methoden fotografiert wurden. Sogar ein „Selfie“ ist gelungen 🙂

1B Vulkanismus 19/20

E-Learning in Geographie von zu Hause aus!

Lousia aus der 1b muss im Moment, wie viele andere Kinder auch, aufgrund der Corona Krise zuhause lernen.

Wie man hier sieht macht Louisa das toll! Sie hat für Geographie und Wirtschaftskunde ein Vulkanmodell gebaut und den Vulkan zum Ausbrechen gebracht.

Paula und Louisa haben zuhause auch Legekreise zu den Themen Vulkanismus und Kontinente der Erde gemacht und so diese beiden Themen aus dem Geographieunterricht wiederholt.

3Ü Zahlenstrahl 19/20

Zinsen auf dem Zeitstrahl

In den vergangenen zwei Wochen wurde der Mathematikunterricht in der 3Ü von zwei jungen Studierenden geplant und durchgeführt. Auf den Bildern sieht man die Klasse, bei der Veranschaulichung der Zinseszinsrechnung durch einen Zeitstrahl, auf dem sich die SchülerInnen postieren mussten. Die Aufgabe war gar nicht so einfach und die ganze Klasse war gefordert zusammenzuarbeiten. An unserer Schule absolvieren Studierende ihre Schulpraxis im Lehramt und die SchülerInnen profitieren nicht nur von den neuen fachdidaktischen Ideen, sondern auch von der Abwechslung durch die angehenden LehrerInnen. Der Austausch der betreuenden Mentoren mit den Studierenden sorgt also nicht nur dafür, dass die Junglehrenden von der Erfahrung der MentorInnen profitieren, sondern bietet umgekehrt die Chance immer auf dem neuesten Stand der fachdidaktischen Forschung zu bleiben. Die SchülerInnen der 3Ü sind sich nach den beiden Wochen auf jeden Fall einig, dass beide Studierende einmal gute LehrerInnen werden.