Die Klasse 1A hat in der Musikerziehung mit viel Freude und Ausdauer Plakate zum „Karneval der Tiere“ des Komponisten Camille Saint Saëns gestaltet.






Die Klasse 1A hat in der Musikerziehung mit viel Freude und Ausdauer Plakate zum „Karneval der Tiere“ des Komponisten Camille Saint Saëns gestaltet.






Die Vorbereitungsarbeiten der Übersiedelung der Schule in unser neues Gebäude sind in vollem Gange!
Zum Beispiel in der Bibliothek mit fleißigen Helferinnen 🙂

Eine Stunde lang psychisch und physisch nachempfinden, wie es ist, blind zu sein? Das haben wir, die 7K und die 7RG, gemeinsam mit unserer Psychologielehrerin, Frau Prof. Peer, gemacht. Wir können die Führungen von „Dialog im Dunkeln“ wirklich sehr empfehlen! Einige von uns haben darüber Kommentare geschrieben und beschreiben ihre Erfahrungen folgendermaßen:
Ich habe nicht erwartet, dass es so „echt“ sein wird. Zum Glück hatte jeder einen Blindenstock, so konnte man sich besser orientieren. Am Wichtigsten waren für mich aber die Stimmen der anderen.
Ich mag das Konzept, dass man sich für eine Zeit lang in die Lage einer blinden Person versetzt, insbesondere, weil Leute mit gesunden Augen das Sehen für selbstverständlich halten.
Ich muss sagen, dass mir die Erfahrung sehr gut gefallen hat. Ich habe nach ein paar Minuten alle anderen Sinne viel stärker wahrgenommen und speziell mein Tastsinn ist enorm wichtig geworden.
Am meisten hat mich das Boot überrascht, aber ich muss auch sagen, dass ich mich als blinde Person niemals trauen würde, ein Boot zu besteigen. Es war eine sehr tolle Erfahrung, zu sehen und zu fühlen, wie Blinde ihr alltägliches Leben meistern.
„Dialog im Dunkeln“ ist ein außergewöhnlicher Ort, denn er gibt uns die Möglichkeit, die Welt anders zu „sehen“. Ich würde jedem raten, diese Erfahrung zu machen, denn es lässt einen in eine andere Welt eintauchen.
Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst, aber später nicht mehr. Unser Führer war wirklich nett und auch lustig, also haben wir auch viel gelacht. Was mich vor allem fasziniert hat, war, dass er immer wusste,wo sich welche Person befunden hat, obwohl er nicht sehen konnte.
Diese Erfahrung hat mir die Möglichkeit gegeben, blinde Menschen zu verstehen und quasi nachvollziehen zu können, wie ein Tag von ihnen ausschaut.
Diese Erfahrung bringt einen an seine Grenzen und dazu, das Sehenkönnen wertzuschätzen und zu genießen, denn eine Erblindung ist leider immer möglich.




45 neu ausgebildete ErsthelferInnen am Schulzentrum Lessinggasse!
In diesem Schuljahr ließen sich 45 SchülerInnen im Rahmen eines 16-stündigen Erste-Hilfe-Grundkurses zu ErsthelferInnen ausbilden. Das Training durch das Österreichische Jungendrotkreuz garantiert fundiertes Hintergrundwissen und viele praktische Übungen. So werden unsere ErsthelferInnen sicher und fit im Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen im Alltag.
Wir sind sehr stolz und gratulieren herzlich!
















Zinsen auf dem Zeitstrahl
In den vergangenen zwei Wochen wurde der Mathematikunterricht in der 3Ü von zwei jungen Studierenden geplant und durchgeführt. Auf den Bildern sieht man die Klasse, bei der Veranschaulichung der Zinseszinsrechnung durch einen Zeitstrahl, auf dem sich die SchülerInnen postieren mussten. Die Aufgabe war gar nicht so einfach und die ganze Klasse war gefordert zusammenzuarbeiten. An unserer Schule absolvieren Studierende ihre Schulpraxis im Lehramt und die SchülerInnen profitieren nicht nur von den neuen fachdidaktischen Ideen, sondern auch von der Abwechslung durch die angehenden LehrerInnen. Der Austausch der betreuenden Mentoren mit den Studierenden sorgt also nicht nur dafür, dass die Junglehrenden von der Erfahrung der MentorInnen profitieren, sondern bietet umgekehrt die Chance immer auf dem neuesten Stand der fachdidaktischen Forschung zu bleiben. Die SchülerInnen der 3Ü sind sich nach den beiden Wochen auf jeden Fall einig, dass beide Studierende einmal gute LehrerInnen werden.


Die Wahlpflichtfachgruppe Religion war im Otto-Wagner-Spital bzw. in der Gedenkstätte Steinhof und besuchte eine Austellung des Dokumentationsarchivesdes österreichischen Widerstandes.
Die SchülerInnen erhielten eine interessante Führung über „den Krieg gegen die ‚Minderwertigen“ bzw. über die Geschichte der NS-Medizinverbrechen in Wien. Eine Auseinandersetzung mit Themen wie Nationalsozialismus, Sozialdarwinismus, T4-Aktion, Eugenik, Euthanasie, Holocaust und Antisemitismus ist von großer Bedeutung, um sich über die Hintergründe und Folgender NS- Ideologie bewusst zu werden.






Auch heuer gab es am Faschingsdienstag wieder zahlreiche lustige, aufwändige und originelle Kostüme zu bewunder!
Die gesamte Unterstufe hat an einem Klassenkostümwettbewerb teilgenommen…









… in der Oberstufe wurden einzelne Kostüme präsentiert…











… die Sieger erhielten tolle Preise… (Wir bedanken uns beim Elternverein für die Spende dieser Preise!) …

… für jede Verkleidung gab es einen Faschingskrapfen…









… und auch viele LehrerInnen waren verkleidet! 🙂

Herzliche Glückwünsche an unsere 24 neu ausgebildeten ErsthelferInnen der 4. Klassen! Ihr Einsatz während des Erste-Hilfe-Einführungskurses war bemerkenswert und der Stolz auf die frisch erworbenen Ausbildungszertifikate ist groß!








Die BGW-Gruppe der Klasse 8C machte eine Exkursion nach Brünn/Brno in der Begleitung von Prof. Bernhard Münzenmayer-Stipanits und Prof. Renate Jani. Dabei gab es zahlreiche kunsthistorische Sehenswürdigkeiten zu bestaunen:










„English only! „
So lautete die wichtigste Regel des English in Action Projekts der 3A. In 2 Kleingruppen wurde eine Woche lang mit 2 Trainern aus Großbritannien nur Englisch gesprochen und geübt. Der Spaß kam dabei an keinem Tag zu kurz. Es wurden englische Spiele gespielt, Präsentationen vorbereitet und kurze Theaterstücke einstudiert. Am Ende der Woche wurde das Erarbeitete vor einem Publikum aus Eltern und SchülerInnen anderer Klassen präsentiert. Für ihre Vorstellung erntete die 3A viel Applaus. 🙂




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