Wir gratulieren unseren Sieger*innen des Dodge-Ball-Turnieres sehr herzlich!



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Ärzte ohne Grenzen aus nächster Nähe
Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ machte in einer Ausstellung auf dem Wiener Karlsplatz auf ihre Arbeit und auf die Bedeutung humanitärer und medizinischer Nothilfe aufmerksam. Schüler*innen der 7N1 und 7N2 waren vor Ort:
„Wir finden es toll, dass sich Ärzte für andere Menschen in Not auf der Welt einsetzen und das oft unter sehr schwierigen Bedingungen.“
„Es ist inspirierend zu wissen, dass es immer noch Menschen gibt, die ihr Leben riskieren, besonders jetzt in der Corona-Pandemie, um anderen Menschen in schwierigen Zeiten zu helfen.“
„In einem der Zelte gab es Bilder, die von traumatisierten Kindern gezeichnet worden sind. Diese Bilder konnte ich kaum anschauen, da 10-jährige Kinder nicht wissen sollten, wie tote Menschen aussehen oder dass sie sich verstecken müssen, wenn ein Flugzeug über ihnen fliegt.“
„Die Ausstellung hat mich dazu gebracht, später vielleicht auch einmal bei der Organisation mit zu machen.“
„Ich finde es sehr gut, dass es Ärzte oder besser gesagt Leute gibt, die so etwas machen. Sie bekommen eigentlich sehr wenig Gehalt für ihren Beruf. Es ist auch gefährlich, weil sie in Länder gehen, wo es Kriege gibt oder wo Krankheiten auftreten, die sich schnell verbreiten.“
„Durch die Tour kann ich sagen, dass die Organisation für mich eine gute Sache ist, da Ärzte freiwillig Menschen helfen, die wenig Geld haben aber ärztliche Hilfe dringend benötigen.“










Projekt- und Wandertage im Naturpark Ötscher-Tormäuer Natur – Gemeinschaft – Bewegung – Spaß
Die 2A hatte im September drei wunderschöne Tage im niederösterreichischen Naturpark. Untergebracht waren wir in lieblichen Holz-Stelzenhütten, unser Teamgeist wurde bei gemeinsamen Aufgaben, aber auch beim Grillen am Lagerfeuer gestärkt. Bei der Wanderung zum Trefflingfall, der in die Erlauf mündet, konnten wir die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen. Puchenstuben ist bekannt für seinen wunderschönen Nachthimmel, den uns ein Naturvermittler eindrucksvoll näherbrachte: Ein wolkenloser Himmel gewährte uns freie Sicht auf die Planeten Mars, Jupiter und Saturn, auf Sternbilder wie den großen Wagen und das Himmels-W und auf die Milchstraße. Zahlreiche Satelliten konnten wir beim Umrunden beobachten und auch die ISS zog über unseren Köpfen ihre Bahn.
Die Projekttage werden uns sicher lange in Erinnerung bleiben!






Nach einer intensiven, mehrmonatigen Vorbereitungsphase, an der zahlreiche Kolleg*innen beteiligt waren, fand am 13. Februar 2020 der erste UNESCO-Tag für die sechsten Klassen des BRG/BORG Lessinggasse statt.
Die Grundidee dieser Veranstaltung ist, dass sich Schüler*innen (eines Jahrgangs) an einem Tag konzentriert mit UNESCO-relevanten Themen und den von der UNO 2015 beschlossenen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) auseinandersetzen. Dadurch soll auch die Tatsache, dass wir eine UNESCO-Schule und damit diesen Zielen besonders verpflichtet sind, im Bewusstsein der Schulgemeinschaft verankert werden.
Für diesen ersten Tag entschieden wir uns für eine breite Themenstreuung um einerseits auf unterschiedliche Interessen von Schüler*innen eingehen zu können, und um andererseits einen Eindruck von der Vielfalt der Aufgaben der UNESCO zu vermitteln. Dafür wurden Referent*innen unterschiedlichster Organisationen in die Schule eingeladen und einige Workshops fanden auch auswärts statt.
Nach einem gemeinsamen Kickoff in zwei Gruppen verteilten sich die Schüler*innen und die betreuenden Lehrkräfte auf die Workshops oder machten sich auf den Weg in die Stadt:
Dank der engagierten Mithilfe aller beteiligten Kolleg*innen konnte dieser erste Anlauf erfolgreich durchgeführt werden. Von Schüler*innen kam teils kritische, vorwiegend jedoch positive Rückmeldung – beides wird in die Konzeption des zweiten UNESCO-Tags 2021 eingehen.









Brettspiel-Workshop
Der Brettspiel-Workshop in der Spielebox von WienXtra hat uns allen, auch Frau Prof. Peer und Herrn Prof. Berner, sehr viel Spaß gemacht! Mit der Freund*innen aus der Klasse und Lehrer*innen gemeinsam analog zu spielen und Neues zu entdecken war ein sehr lustiges Erlebnis 🙂











Eine Stunde lang psychisch und physisch nachempfinden, wie es ist, blind zu sein? Das haben wir, die 7K und die 7RG, gemeinsam mit unserer Psychologielehrerin, Frau Prof. Peer, gemacht. Wir können die Führungen von „Dialog im Dunkeln“ wirklich sehr empfehlen! Einige von uns haben darüber Kommentare geschrieben und beschreiben ihre Erfahrungen folgendermaßen:
Ich habe nicht erwartet, dass es so „echt“ sein wird. Zum Glück hatte jeder einen Blindenstock, so konnte man sich besser orientieren. Am Wichtigsten waren für mich aber die Stimmen der anderen.
Ich mag das Konzept, dass man sich für eine Zeit lang in die Lage einer blinden Person versetzt, insbesondere, weil Leute mit gesunden Augen das Sehen für selbstverständlich halten.
Ich muss sagen, dass mir die Erfahrung sehr gut gefallen hat. Ich habe nach ein paar Minuten alle anderen Sinne viel stärker wahrgenommen und speziell mein Tastsinn ist enorm wichtig geworden.
Am meisten hat mich das Boot überrascht, aber ich muss auch sagen, dass ich mich als blinde Person niemals trauen würde, ein Boot zu besteigen. Es war eine sehr tolle Erfahrung, zu sehen und zu fühlen, wie Blinde ihr alltägliches Leben meistern.
„Dialog im Dunkeln“ ist ein außergewöhnlicher Ort, denn er gibt uns die Möglichkeit, die Welt anders zu „sehen“. Ich würde jedem raten, diese Erfahrung zu machen, denn es lässt einen in eine andere Welt eintauchen.
Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst, aber später nicht mehr. Unser Führer war wirklich nett und auch lustig, also haben wir auch viel gelacht. Was mich vor allem fasziniert hat, war, dass er immer wusste,wo sich welche Person befunden hat, obwohl er nicht sehen konnte.
Diese Erfahrung hat mir die Möglichkeit gegeben, blinde Menschen zu verstehen und quasi nachvollziehen zu können, wie ein Tag von ihnen ausschaut.
Diese Erfahrung bringt einen an seine Grenzen und dazu, das Sehenkönnen wertzuschätzen und zu genießen, denn eine Erblindung ist leider immer möglich.




45 neu ausgebildete ErsthelferInnen am Schulzentrum Lessinggasse!
In diesem Schuljahr ließen sich 45 SchülerInnen im Rahmen eines 16-stündigen Erste-Hilfe-Grundkurses zu ErsthelferInnen ausbilden. Das Training durch das Österreichische Jungendrotkreuz garantiert fundiertes Hintergrundwissen und viele praktische Übungen. So werden unsere ErsthelferInnen sicher und fit im Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen im Alltag.
Wir sind sehr stolz und gratulieren herzlich!
















Herzliche Glückwünsche an unsere 24 neu ausgebildeten ErsthelferInnen der 4. Klassen! Ihr Einsatz während des Erste-Hilfe-Einführungskurses war bemerkenswert und der Stolz auf die frisch erworbenen Ausbildungszertifikate ist groß!








„Being different“ – Book Fair der 3Ü
Unter diesem Motto stand das Buchprojekt der diesjährigen 3Ü-Klasse. Im Rahmen des Englischunterrichts befassten sich die SchülerInnen mit Büchern, die Geschichten von Jugendlichen mit einem geistigen oder körperlichen Handicap erzählen.
Die SchülerInnen präsentierten in Kleingruppen ihre Ergebnisse innerhalb eines „Book Fairs“. Neben kreativen Präsentationen begeisterten die SchülerInnen mit eigens erstellten „Booklets“, welche sie mit Texten und Cartoons zu ihrem gewählten Buch füllten. Die SchülerInnen hatten sichtlich Freude daran, ihrer Kreativität freien Lauf lassen zu können!











Lernen mit allen Sinnen!
Unter diesem Motto gestalteten wir gemeinsam unsere GUG Stunde in der UE1. Jede Schülerin und jeder Schüler, sowie die GUG Professorin brachten eine traditionelle Speise oder ein Getränk ihres Herkunftslandes in den Unterricht mit. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit türkischem Tee und Baklava, ungarischem Lebkuchen, syrischem Hummus, österreichischem Gugelhupf, thailändischem Saft und vielen anderen Köstlichkeiten aus vielen verschiedenen Nationen wurde über die Zubereitung, sowie den traditionellen Anlass der jeweiligen Speise gesprochen.


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