Schüler*innen zeichneten den Blick aus einem Fenster ihres Zimmers. Angeregt durch Egon Schieles berühmte Zeichnungen von Ansichten Krumaus, versuchten sie mit ähnlich reduzierter Linienführung, Proportionen und Ausrichtungen der Objekte treffsicherzu erfassen.
Autor: romangraf
e-Home Blütenast 19/20
Unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen unternahmen Schüler*innen einen Spaziergang an der frischen Luft um einen kleinen blühenden Ast mit nach Hause zu bringen. In Anlehnung an „Ikebana“ und „Sumi-e“ wählten sie eine geeignete Komposition, um ihre Blüten in von ihnen bevorzugter Technik, mit den zur Verfügung stehenden Materialien, zu zeichneten oder zu malten.
1B e-Home-Märchen 19/20
Das Geschichtenerzählen und -erfinden hat Menschen immer schon über schwierige Zeiten hinweggeholfen. In Giovanni Boccaccios weltberühmter Novellensammlung „Decamerone“ etwa fliehen sieben Frauen und drei Männer vor der Pest, die in Florenz wütet, in ein Landhaus. Zehn Tage befinden sie sich dort in „Quarantäne“. Damit ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, erzählt jeder täglich eine Geschichte. Der Fantasie sind eben auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen keine Grenzen gesetzt und so haben auch die Schülerinnen und Schüler der 1b während der Schulschließungen Märchen von fernen Ländern, verwunschenen Rosengärten und zauberhaften Fabelwesen ersonnen.


8CBT e-Home-Szenen 19/20
Die SchülerInnen und Schüler der 8CBT haben im Fernunterricht das Theaterstück „Frühlings Erwachen“ von Wedekind gelesen. Anschließend wurden eigene Szenen gestaltet: Das Mädchen Wendla aus Wedekinds „Frühlings Erwachen“ und Marianne aus Ödön von Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ treffen aufeinander, Moritz Stiefel sinniert in Schnitzler ‘scher Manier über seine Gedanken, Ängste und Hoffnungen. Die unterschiedlichen Szenen zeigen, wie sich SchülerInnen hier produktiv mit Werken aus der Literaturgeschichte auseinandersetzen, ihr eigenes Textverständnis zum Ausdruck bringen und dabei auch ganz bewusst stilistische Merkmale und inhaltliche Motive der Dramatiker aufgreifen, verfremden und spielerisch anwenden.



1B Vulkanismus 19/20
E-Learning in Geographie von zu Hause aus!
Lousia aus der 1b muss im Moment, wie viele andere Kinder auch, aufgrund der Corona Krise zuhause lernen.
Wie man hier sieht macht Louisa das toll! Sie hat für Geographie und Wirtschaftskunde ein Vulkanmodell gebaut und den Vulkan zum Ausbrechen gebracht.
Paula und Louisa haben zuhause auch Legekreise zu den Themen Vulkanismus und Kontinente der Erde gemacht und so diese beiden Themen aus dem Geographieunterricht wiederholt.
1C Spielebox 19/20
Brettspiel-Workshop
Der Brettspiel-Workshop in der Spielebox von WienXtra hat uns allen, auch Frau Prof. Peer und Herrn Prof. Berner, sehr viel Spaß gemacht! Mit der Freund*innen aus der Klasse und Lehrer*innen gemeinsam analog zu spielen und Neues zu entdecken war ein sehr lustiges Erlebnis 🙂











1A Karneval der Tiere 19/20
Die Klasse 1A hat in der Musikerziehung mit viel Freude und Ausdauer Plakate zum „Karneval der Tiere“ des Komponisten Camille Saint Saëns gestaltet.






Übersiedelung 19/20
Die Vorbereitungsarbeiten der Übersiedelung der Schule in unser neues Gebäude sind in vollem Gange!
Zum Beispiel in der Bibliothek mit fleißigen Helferinnen 🙂

7K/RG Dialog im Dunkeln 19/20
Eine Stunde lang psychisch und physisch nachempfinden, wie es ist, blind zu sein? Das haben wir, die 7K und die 7RG, gemeinsam mit unserer Psychologielehrerin, Frau Prof. Peer, gemacht. Wir können die Führungen von „Dialog im Dunkeln“ wirklich sehr empfehlen! Einige von uns haben darüber Kommentare geschrieben und beschreiben ihre Erfahrungen folgendermaßen:
Ich habe nicht erwartet, dass es so „echt“ sein wird. Zum Glück hatte jeder einen Blindenstock, so konnte man sich besser orientieren. Am Wichtigsten waren für mich aber die Stimmen der anderen.
Ich mag das Konzept, dass man sich für eine Zeit lang in die Lage einer blinden Person versetzt, insbesondere, weil Leute mit gesunden Augen das Sehen für selbstverständlich halten.
Ich muss sagen, dass mir die Erfahrung sehr gut gefallen hat. Ich habe nach ein paar Minuten alle anderen Sinne viel stärker wahrgenommen und speziell mein Tastsinn ist enorm wichtig geworden.
Am meisten hat mich das Boot überrascht, aber ich muss auch sagen, dass ich mich als blinde Person niemals trauen würde, ein Boot zu besteigen. Es war eine sehr tolle Erfahrung, zu sehen und zu fühlen, wie Blinde ihr alltägliches Leben meistern.
„Dialog im Dunkeln“ ist ein außergewöhnlicher Ort, denn er gibt uns die Möglichkeit, die Welt anders zu „sehen“. Ich würde jedem raten, diese Erfahrung zu machen, denn es lässt einen in eine andere Welt eintauchen.
Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst, aber später nicht mehr. Unser Führer war wirklich nett und auch lustig, also haben wir auch viel gelacht. Was mich vor allem fasziniert hat, war, dass er immer wusste,wo sich welche Person befunden hat, obwohl er nicht sehen konnte.
Diese Erfahrung hat mir die Möglichkeit gegeben, blinde Menschen zu verstehen und quasi nachvollziehen zu können, wie ein Tag von ihnen ausschaut.
Diese Erfahrung bringt einen an seine Grenzen und dazu, das Sehenkönnen wertzuschätzen und zu genießen, denn eine Erblindung ist leider immer möglich.




Erste Hilfe Grundkurs 19/20
45 neu ausgebildete ErsthelferInnen am Schulzentrum Lessinggasse!
In diesem Schuljahr ließen sich 45 SchülerInnen im Rahmen eines 16-stündigen Erste-Hilfe-Grundkurses zu ErsthelferInnen ausbilden. Das Training durch das Österreichische Jungendrotkreuz garantiert fundiertes Hintergrundwissen und viele praktische Übungen. So werden unsere ErsthelferInnen sicher und fit im Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen im Alltag.
Wir sind sehr stolz und gratulieren herzlich!
























































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