Bühnenspiel: „Die rote Zora“

Im Volkstheater zeigen „Die rote Zora und ihre Bande“, wie eine Bande von Kindern und Jugendlichen in einer alten Burgruine haust, sich gemeinsam durchschlägt und dabei ein kleines Dorf am Meer in Kroatien auf den Kopf stellt.

Der Kinderbuchklassiker von Kurt Held aus dem Jahr 1941 läuft derzeit am Volkstheater, und die UÜ Bühnenspiel war begeistert von der abenteuerlichen Geschichte über Zusammenhalt, Auflehnung gegen Ungerechtigkeit und Kinderarmut. Besonders gut gefallen hat uns die Live-Musik auf der Bühne und nebenbei waren wir auch ziemlich begeistert von dem wunderschönen Theaterhaus und den tollen technischen Möglichkeiten auf so einer großen Bühne!

Bühnenspiel: Theaterworkshop

Als Partner-Schule des Dschungel-Theaters besuchen viele unserer Klassen Aufführungen im Theaterhaus für junges Publikum (siehe Parzival), aber wir schauen nicht nur zu, sondern „spielen“ auch selber:

Am 7.1.18 hielt die Theaterpädagogik-Studentin Nina Krajicek bei uns in der Schule einen Workshop, und so lernte die Gruppe viele neue theaterpädagogische Spiele und Übungen kennen: Klatsch-und Rhythmuskreise, eine „Sounder-Mover-Übung“, Standbilder einrichten gemeinsam eine „Maschine bauen“ und vieles mehr. Auf den Fotos wird gerade eine Magie-Maschine gebaut, die immer schneller und schneller arbeitet und am Ende kollabiert. Da wir selber bald ein Stück aufführen wollen, arbeiteten wir auch an kleinen Szenen mit kurzen Textpassagen und vielen verschiedenen Emotionen.

Unsere Theater-Magie-Maschine läuft wie frisch geschmiert!

Clownworkshop 18/19

Zweitägiger Clownworkshop mit „Ray“ (www.clownteacher.com) am B(O)RG 2
ein Erlebnis der besonderen Art für SchülerInnen des Theaterzweigs sowie des Wahlpflichtfachs Darstellendes Spiel

Ray alias „Rodolfo“ aus Gran Canaria legte auf seiner Europaroute einen Zwischenstopp ein und gewährte auf charmante und zugleich bestimmende Art den Jugendlichen Einblick in das Wesen und Wirken des Clown-Seins.
Als Profi erörterte Ray nicht nur voller Enthusiasmus seine Clown-Philosophie und wesentliche Techniken der Clownerie – die Erkenntnisse wurden auch sofort in Form von spielerischen Improvisationen in die Tat umgesetzt. Ob extrovertiert, zurückhaltend oder schüchtern – alle TeilnehmerInnen versuchten, den oder die ClownIn in sich zu entdecken. Neben der „Rote Nase“, der „kleinsten Maske der Welt“ und „Italianini“, einer Kunstsprache mit italienischem Temperament, mussten unterschiedlichste Komponenten erforscht, erprobt und zusammengefügt werden wie äußeres Erscheinungsbild, persönlicher Bewegungsstil, Stimme, emotionaler Ausdruck, Umgang mit dem Publikum, …….. Klingt nach intensiver Arbeit, machte aber auch Spaß, und die SchülerInnen konnten obendrein so manche unbekannte Seite an sich selbst entdecken.
Rays Prinzipien „Fehler sind lustig.“ „Probleme sind willkommen.“ und „Clowns dürfen alles.“ konnten abschließend auf der Kärntnerstraße am lebenden Objekt überprüft werden. Da vielen das Agieren im öffentlichen Raum noch suspekt war, dirigierte Ray eine spontane Gruppenaktion und zeigte anhand kleiner Improvisationen, wie Straßenkünstler PassantInnen in ihre Performance einbeziehen können.
Zuletzt noch einige Impressionen vom Geschehen im und abseits des Bühnenraums:

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Frühlingskonzert 17/18

Am 18. April 2018 präsentierten die SchülerInnen des Musikzweiges sowie der Schulband ihre im Laufe des Schuljahres erarbeiteten Kenntnisse. Dem Publikum wurde ein interessantes und stimmiges Programm von Instrumental- bis hin zu Vokalstücken diverser Musikstile geboten.

Sweeney Todd 17/18

Im Rahmen der diesjährigen Musiktheater-Produktion brachte das engagierte SängerInnenteam begleitet von einem 15köpfigen Schüler-/LehrerInnen-Orchester vom 6. bis 9. März ein anspruchsvolles Werk zur Aufführung, das zwischen Musical und moderner Oper angesiedelt ist:
Stephen Sondheims Sweeney Todd (oder: Der Teufelsbarbier aus der Fleet Street) zeigt den Rachefeldzug eines Mannes, dem übel mitgespielt wurde, unterstützt durch eine findige Geschäftsfrau mit praktischen Ideen zur Leichenentsorgung, und ist mit seinen grotesken Wendungen gleichermaßen erschütternd als auch umwerfend komisch.