Bei der Präsentation der LWS-Kultur der 3. Klassen wurden nachhaltige, aus Zeitungen gefertigte Barock-Kostüme ausgestellt. Auf der Bühne wurden ein Rhythmusstück und eine Einführung in die Filmmusik präsentiert. Weiters sah man ein Schauspiel aus der Feder von Schüler*innen, das an eine aktuelle Version von Nestroys ,,Zu ebener Erde und erster Stock“ denken ließ. Darin eingebettet wurden Filme von und mit Schüler*innen. Der filmische Ausflug ins Horror-Genre ist hier abrufbar.
Im Rahmen des von der Kulturvermittlerin Alexandra Haberkorn konzipierten Projekts „Witnesses of climate change“ wurde mit den Schüler*innen der Klasse 5K während einer Projektwoche Fotografie mit dem Thema Klimawandel verknüpft. Die künstlerische Leitung hatte die Fotografin Katharina Fröschl-Roßboth inne. Sie wurde unterstützt von den Lehrkräften Alexandra Penkner und Bernhard Münzenmayer.
In einem ersten Schritt wurden Themengebiete erarbeitet, zu denen die Schüler*innen an ausgewählten Orten im 2. Bezirk fotografierten und Interviews führten. Eine Auswahl der Bilder wurde digital nachbearbeitet. Parallel dazu entstanden Texte, die den Inhalt der Bilder unterstützten.
In einer Ausstellung am Karmelitermarkt präsentierte die Klasse ihre Ergebnisse auf Planen ausgedruckt und an einem Bauzaun montiert der Öffentlichkeit. Die fünf Werkgruppen der Schau tragen die Titel:
„Heiß heiß, Baby“ – Hitze in der Stadt, „Letztes Naturparadies“ – Der Augarten, „Ständiger CO2-Ausstoß“ – Mobilität, „Green, gray and green again“ – Bodenversiegelung und Gegenstrategien der Pflanzenwelt, und „Farbiger Protest“ – Street Art zum Klimawandel im Nordbahnviertel.
Gemeinsam mit den Texten und den transkribierten Interviews, die außerdem mit QR-Codes abgerufen werden können, waren die Arbeiten bis zum 27. Juni zu sehen.
Projekt: HOPE – Raumlabor für Bildungslandschaften in Bewegung
Im Laufe des Semesters bekam die 4D mehrere Besuche von einem Expert*innen-Team der TU Wien, bestehend aus Architekt*innen und Studierenden, Baukulturvermittler*innen, Raumplaner*innen und Künstler*innen. Gemeinsam wurde intensiv an den Themen Klimaschutz, Nutzung des städtischen Raums und Verringerung der Autodichte gearbeitet.
Das erste Highlight des Semesterprojekts war der gemeinsame Walking School Bus. Studierende und Schüler*innen der 4D organisierten „Haltestellen“ an denen Kinder der Volksschule Vereinsgasse in der Früh zu Fuß „zusteigen“ konnten. Gemeinsam spazierten sie dann mit goldenen Ballons zur Volksschule und lieferten dort die sichtlich erfreuten VolksschülerInnen sicher ab.
Am Ende des Schuljahrs gab es das große Endprojekt, bei dem die 4D gemeinsam mit den Architekturstudierenden im Grätzl Parkräume in spannende, kreative und abenteuerliche Schauplätze verwandelten. Die dafür aufwendig gestalteten Objekte sollen nun gegenüber des Volkertmarkts ausgestellt werden.
Nach einem arbeitsreichen Schuljahr hat die 3B einen kreativen und entspannenden Tag im Atelier des Bildhauers Johannes Falkeis in Sattelbach verbracht.
Wir sind schon auf unsere selbstgemachten Werke aus Ton gespannt, die noch gebrannt werden müssen.
Die Lernwerkstatt Kultur der 4. Klassen hat ihre Abschlussprojekt vor Publikum präsentiert.
Die Musik- und Theatergruppe, hat Goethes Fabel „Reineke Fuchs“ aufgeführt. Die Arbeiten der Kunstgruppe beschäftigten sich wie die Poster für die Fabel mit Tierdarstellungen vom Paläolithikum bis zur klassischen Moderne.
Mit der Vernissage der Klasse 8K in der Bestandsaula unserer Schule wurde erstmals eine Abschluss-Ausstellung einer Kunstklasse eröffnet. Die Schüler*innen des Maturajahrgangs konnten dem Publikum herausragende künstlerische Auseinandersetzungen mit div. Themenstellungen präsentieren.
Die Ausstellung ist noch bis inklusive 8.5.2024 im alten Atrium zu sehen.
Die Klassen 8K und 8N1 haben einen Ausflug in das Schokoladenmuseum von Heindl unternommen. Es wurde viel bestaunt und verkostet und zum Abschluss haben sich „die Kinder“ in der Zeichenecke erprobt 🙂
Die 2D besuchte die Roy Lichtenstein Ausstellung in der Albertina. Dort betrachteten sie Lichtensteins Darstellungen von Alltagsgegenständen und Comicfiguren. Während ihres Rundgangs durch die Ausstellung lernten sie Roy Lichtensteins Techniken kennen und wurden dazu angeregt über die künstlerische Bedeutung seiner Werke in der Pop-Art-Bewegung nachzudenken.
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