Bei unserem letzten Kochevent haben wir unseren köstlichen Kaiserschmarrn leider etwas anbrennen lassen – die Induktionsplatte war schneller als wir. Kochen ist eben doch noch sehr menschlich.
Zum Glück hatten wir aber – ganz im Sinne unseres ursprünglichen Plans – auch ein Waffeleisen mitgebracht, um die Vielseitigkeit des Teiges zu testen. Und siehe da: Es hat nicht nur hervorragend funktioniert, sondern auch herrlich geschmeckt.
Hier die Zutaten
1 ½ Tassen Mehl
1 EL Backpulver
½ TL Salz
2 EL Zucker
1 Tasse Pflanzenmilch (z. B. Soja, Hafer, Mandel)
½ Tasse Wasser
2 EL Öl (optional)
Zubereitung
1. Trockene Zutaten mischen Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in einer Schüssel vermengen
2. Flüssige Zutaten dazugeben Milch, Wasser und Öl einrühren
Im Rahmen unserer Turnierserie fand ein besonderes Highlight statt: Zum ersten Mal wurde ein schulinternes Dodgeballturnier für die Oberstufe ausgetragen. Insgesamt fünf Mixed-Teams, bestehend aus jeweils drei Mädchen und drei Burschen, traten im Modus „Jede*r gegen jede*n“ gegeneinander an und sorgten für spannende und abwechslungsreiche Spiele.
Von Beginn an war die Motivation aller teilnehmenden Schüler*innen deutlich spürbar. Mit großem Einsatz, Teamgeist und Fairness absolvierten sie das gesamte Turnier mustergültig. Die Begegnungen waren geprägt von Dynamik, Geschicklichkeit und zahlreichen packenden Szenen, die sowohl die Spieler*innen als auch die Zuschauer begeisterten.
Am Ende setzte sich das Team „No Hit Sherlock“ souverän durch und blieb während des gesamten Turniers ungeschlagen. Den zweiten Platz belegten „Die glorreichen 7“, gefolgt von „Juicy“ auf Rang drei. Die weiteren Platzierungen gingen an „Die heiße Palme“ (4. Platz) und „Gurkenreiter“ (5. Platz).
Die ersten drei Teams wurden für ihre Leistungen mit Medaillen ausgezeichnet, während sich das Siegerteam zusätzlich über einen Pokal freuen durfte.
Besonders erfreulich war das respektvolle Miteinander auf und neben dem Spielfeld. Trotz des sportlichen Ehrgeizes stand der Spaß am Spiel stets im Vordergrund, was dem Turnier eine durchwegs positive und freundschaftliche Atmosphäre verlieh.
Das erste Dodgeballturnier am BRG/BORG 2 Lessinggasse kann somit als voller Erfolg gewertet werden und hat definitiv Lust auf eine Fortsetzung im Rahmen der Turnierserie gemacht.
Mit großer Begeisterung haben wir uns diesmal wieder ans Werk gemacht und gemeinsam köstliche Patties zubereitet. Es wurde fleißig geschnippelt, gebraten und gemischt – jeder Handgriff saß, und der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Aus den frisch zubereiteten Patties entstanden Burger, die mit ausgewähltem Gemüse ergänzt wurden. Neben dem kulinarischen Aspekt stand dabei vor allem das gemeinsame Arbeiten im Vordergrund. Planung, Abstimmung und die sorgfältige Umsetzung der einzelnen Schritte machten die Einheit zu einer gelungenen Erfahrung.
Solche praxisnahen Aktivitäten zeigen, wie vielfältig Lernen sein kann – und wie gut es schmeckt.
Screenshot
Champignon-Walnuss-Bratlinge (ohne Küchenmaschine) für 8 Personen
Zutaten
1 kg Champignons
2 große Zwiebeln (gern mehr)
160 g Walnüsse (grob gehackt)
120–140 g Haferflocken
2 EL Flohsamenschalen + 6–8 EL Wasser
2 EL Miso
2 TL Senf
2 EL Tomatenmark
1 TL Kreuzkümmel
3 TL geräuchertes Paprikapulver
1 TL Knoblauchpulver
Salz
1 TL Sojasoße
optional: Tabasco
Zubereitung Flohsamen-Gel vorbereiten (5–10 Min)
Champignons sehr gut ausbraten _Wasser verdampfen lassen
Alles in Schüssel geben
Gewürze + Miso dazu
Mit Händen gut mischenGruppe A (Gemüse & Pfanne)
Champignons sehr fein hacken (kleine Würfel – je feiner, desto besser)
Zwiebeln fein schneiden
Champignons ohne Öl stark anbraten → Wasser verdampfen lassen
Dann Zwiebeln dazugeben und mitbraten
Ziel: Mischung soll trocken und intensiv sein, nicht matschigGruppe B (Masse vorbereiten)
Walnüsse grob hacken
Haferflocken:
in einen Beutel geben und mit Glas/Flasche zerdrücken
oder mit Messer kleiner hacken
Flohsamenschalen + Wasser mischen → 5–10 Minuten quellen lassen
Gemeinsam alles Mischen Patties formen gut ausbraten
Bei unserem fünften Koch-Treffen wurde wieder mit viel Freude geschnippelt, gerührt und gewürzt. Unsere Veggies haben ein herrliches Gericht zubereitet und dabei gezeigt, wie viel Kreativität in einer Küche stecken kann.
Die Zutaten wurden sorgfältig vorbereitet, neue Geschmäcker ausprobiert und natürlich durfte auch das Kosten nicht fehlen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie aus einfachen Zutaten durch Zusammenarbeit und Begeisterung etwas richtig Köstliches entsteht.
Nach dem Kochen wurde gegessen, gelacht und überlegt, was wir beim nächsten Treffen ausprobieren könnten.
Hier folgt das Rezept unseres gestrigen Gerichts, damit man es auch zu Hause nachkochen kann.
Vegan – perfekt zum Winterausklang
Vareniki sind gefüllte Teigtaschen aus Osteuropa. Heute machen wir sie mit Süßkartoffel, Karotte und Haselnüssen.
Rezept
Gemüse 10–15 Minuten weich kochen (oder in der Mikrowelle garen).
Mit Gewürzen, Ahornsirup und Öl zerdrücken.
Teig kneten und kurz ruhen lassen.
Teig dünn ausrollen, Kreise ausstechen und füllen.
Vareniki kochen, bis sie oben schwimmen.
Einkaufsliste
◯ 340 g Süßkartoffeln ◯ 140 g Karotten ◯ 4 Knoblauchzehen ◯ Salbei (Blätter ganz) ◯ 1 EL Ahornsirup ◯ 1 EL Olivenöl ◯ 1 TL Rosmarin ◯ ½ TL Thymian ◯ ½ TL Salz, ¼ TL Pfeffer ◯ Haselnüsse (zum Anrösten)
Teig – Zutaten
◯ 2 Cups Mehl ◯ 1 EL Maisstärke ◯ ½ TL Salz ◯ ½–¾ Cup Wasser (ca. 120–180 ml) ◯ 2 EL Olivenöl
Alles zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt (z. B. in Frischhaltefolie oder Dose) 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Füllung – so geht’s
340 g Süßkartoffeln, 140 g Karotten und 4 Knoblauchzehen weich dünsten. Schnell-Variante Mikrowelle: Süßkartoffel einstechen, abdecken und 2×5 Minuten garen.
Dann alles zerdrücken und vermischen mit:
1 EL Ahornsirup
1 EL Olivenöl
1 TL Rosmarin
½ TL Thymian
½ TL Salz, ¼ TL Pfeffer
Formen
Teig dünn ausrollen, mit einem Glas Kreise ausstechen. Füllung in die Mitte geben, zu einem Halbkreis zusammenklappen und die Ränder gut zusammendrücken.
Kochen & Anknuspern
Während die Teigtäschchen ca. 10 Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen: Zwiebeln anbräunen (goldbraun rösten).
Die fertigen Vareniki zu den gerösteten Zwiebeln geben und alles vorsichtig und langsam in der Pfanne leicht anknuspern.
Unsere Ethikgruppe 6K1/6T war bei einer Shades Tour zum Thema „Sucht und Drogen“ dabei. Shades Tours organisiert bewegende Touren in Wien. Die Guides sprechen über ihre Erfahrungen mit ihrer Sucht, die Gründe dafür und die damit verbundenen Herausforderungen im täglichen Leben. Abseits davon geben sie einen Überblick, welche Bedeutung und Auswirkung das Thema Sucht für die Gesellschaft hat. Die Erzählungen unseres Guides waren sehr erschütternd und aufwühlend. All unsere Fragen wurden beantwortet. Diese Tour wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auszüge aus unserem Feedback, das wir ihr geschickt haben, lest ihr hier:
„Ich war auf deiner Shades Tour und es hat mir sehr gefallen. Ich habe mich sehr gefreut so viel Neues zu erfahren. Sowohl die Theorie, also wie kommt man zu einer Sucht und welche Drogen es gibt, als auch deine Lebensgeschichte, fand ich sehr interessant. Deine Geschichte war sehr emotional und hat mich bewusster in Bezug auf das Thema gemacht. Als du deine Geschichte erzählt hast, hat es mich richtig berührt und ich habe realisiert wie gefährlich es ist, sich mit falschen Menschen zu umgeben. Ich habe auch verstanden, wie wichtig es ist, Nein sagen zu können. Es freut mich sehr, dass es dir jetzt besser geht, weil es sehr schwer ist, clean zu werden. Ich finde was du machst ist sehr wichtig und du machst es sehr gut. Allgemein fand ich die Tour sehr interessant und ich finde, dass sie mehr Jugendliche machen sollten.“
„Ich fand Ihre Tour über Drogen und Sucht sehr interessant und informativ. Ich habe sehr gut folgen können, habe sehr viel mitgenommen und jetzt weiß ich viel mehr über das Thema. Sie haben alles sehr gut rübergebracht, vor allem, weil es eigentlich ein kompliziertes Thema ist. In sehr kurzer Zeit haben Sie die wichtigsten Sachen erwähnt. Ich fand gut, das wir am Anfang bisschen drüber geredet haben und danach wir von Station zu Station gegangen sind und sie uns alles gezeigt haben. Ich finde gut, dass Sie sehr offen über das reden. Die Geschichte, die Sie über ihr Leben erzählt haben, hat mich zum Nachdenken angeregt und ich habe danach noch mit meinen Eltern geredet und mir selber noch Gedanken gemacht und es tut mir sehr leid, was sie alles durchmachen mussten. Ich wünsche Ihnen das Beste und weiter den Mut so offen darüber zu reden vor allem mit Personen, die Sie nicht kennen.“
„Ich möchte mich für die Tour durch Wien bedanken! Es war unglaublich spannend und extrem prägend. Es ist sehr toll und stark von dir, uns deine Geschichte so offen zu erzählen. Ich habe mehr über Drogen gelernt als man das im Unterricht je könnte. Unglaublich, wie du das alles geschafft hast und wie du dein Leben wieder ins Positive gebracht hast. Vielen Dank!“
„Auf in den Hexenwald – Keine Panik auf der Titanic – Alle Die und Wer hat den Hut auf?…..“
In der Woche nach den Semesterferien wurde gespielt was das Zeug hielt. Unsere Peers bereiteten unterschiedlichste Spiele zum Kennenlernen für die Kinder der 1. Klasse vor. Bei der Suche nach der aufsteigenden Schuhgröße, dem Lösen der davon schwimmenden Eisschollen oder dem Transportieren des grunzenden Schweinchens kamen sich Peers und Kinder näher. Es wurde manchmal laut, manchmal still, viel gelacht und auch diskutiert. Mit der Bitte: „Kommt ihr uns wieder besuchen?!“ gingen, teils für die Peers nervenaufreibende, zwei Stunden zu Ende.
Unsere Ethik-Gruppe 5RG2/5T war bei der interaktiven Erlebnisausstellung „Hands UP! – Erlebnis Stille“ in der Hollandstraße im 2. Bezirk. Dieser Workshop möchte vor allem Schüler*innen, Student*innen sowie Einzelpersonen näherbringen, wie gehörlose Menschen im Alltag zurechtkommen und wie sie die Umwelt wahrnehmen. Der Ausflug war sehr lehrreich und vielseitig, wir haben verschiedene Gesten der Gebärdensprache und andere Kommunikationswege kennengelernt. (verfasst von Aurora und Emilia)
O-Töne aus unserer Gruppe:
„Mir hat die Führung bei Hands UP gefallen, weil man durch den Workshop besser versteht, wie sich gehörlose Menschen fühlen. Außerdem habe ich auch gelernt, wie wichtig klare Kommunikation und Rücksichtnahme im Alltag sind.“
„Hands UP hat mir gefallen, weil uns die Sichtweise anderer Personen auf eine interessante, interaktive Art gezeigt wurde, sodass man sich dafür interessiert und man sich vieles merkt.“
„Der Ausflug zu Hands UP hat mir gefallen, weil ich es spannend fand zu sehen, wie gehörlose Menschen leben, wie sie sich z. B. einen Wecker stellen. Ich fand unseren Guide auch wirklich sehr lieb und das Stille-Post-Spiel hat mir sehr gut gefallen!“
„Ich fand bei Hands UP spannend, dass man wirklich nichts gehört hat.“
„Ich fand es cool, weil man dort mit vielen Sachen interagieren konnte und die Leute dort waren auch sehr nett und hilfreich.“
„Ich finde es toll was die machen, weil es eine simple aber umfangreiche Aufklärung über Gehörlosigkeit bietet und es einigermaßen spielerisch verpackt ist. Außerdem war es interessant, wie anders der Alltag ist, da man Sachen wie Wecker oder Klingel nicht hört. Es war auch interessant zu erfahren wie sich Musik anfühlt.“
„Ich fand es bei Hands UP spannend, weil man aus einer anderen Perspektive wahrnehmen konnte und man gemerkt hat wie wichtig auch nonverbale Kommunikation ist wie Mimik und Gestik.“
Beim Lesefrühstück der Klasse 2D am 23.12.2025 wurde das Klassenzimmer in einen ganz besonderen Wohlfühlort verwandelt. Eine Bücherkiste der Bibliothek bot viele spannende Leseentdeckungen, zusätzlich brachten die Schüler*innen ihre Lieblingsbücher von zu Hause mit.
Mit Pölstern und Decken machten es sich alle gemütlich – unter den Tischen entstanden sogar kleine Lesehöhlen, die zum Zurückziehen und Schmökern einluden. Weihnachtsbeleuchtung und ein Kaminfeuer über den Beamer sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Dazu gab es kleine Naschereien, die das Lesefrühstück abrundeten.
So wurde aus einer Schulstunde ein Moment voller vorweihnachtlicher Gemütlichkeit, gemeinsamer Lesezeit und Freude an Büchern.
Ein herzlicher Dank geht an Prof. Dirlinger für die Anregung und die Zusammenstellung der Bücherkiste!
Junge Menschen helfen – und unsere Schule ist wieder dabei! Religions- und Ethiklehrer*innen der Lessinggasse beteiligten sich gemeinsam wieder an der Aktion „Kilo gegen Armut“ der youngCaritas. Dabei geht es darum, lang haltbare Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel für armutsbetroffene Menschen in Österreich zu sammeln. Die Ethik-Gruppe 7K/7N2 machte sich sogar auf den Weg und sammelte Spenden vor Supermärkten. Die Erfahrungen, die sie dabei machten, werden in Erinnerung bleiben – wie auch die große Freude über die vielen gesammelten Spenden.
Die Schüler*innen der Ethikgruppe der 7M haben im Rahmen des Ethikunterrichts für das Thema „Tugendethik“ am Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ teilgenommen. Bei diesem Projekt werden Spielsachen und Dinge des täglichen Gebrauches für Kinder in Waisenhäusern gesammelt, um ihnen eine kleine Freude zu bereiten.
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