TB Veganes Kochen IV 25/26

Zur Faschingszeit haben unsere Veggies mit viel Spaß vegane Krapfen gemacht – und natürlich auch gleich gegessen.

Das Rezept:

Germkrapfen mit Marmelade

Zutaten:

  1. Packerl Trockengerm (7g)
  2. EL Kristallzucker

180 ml lauwarmes Wasser (=¾ Tasse)

2 EL neutrales Öl (z. B. Rapsöl oder Traubenkernöl)

1 EL Vanilleextrakt

• 250 g glattes Mehl (Type W480), ( 2 Tassen) plus etwas mehr zum Stauben

• 1½ TL fein abgeriebene Orangenschale

• ½ TL Meersalz

ca. 2 Liter Pflanzenöl zum Herausbacken

ca. 250g Marmelade (z. B. Marille) (1 Tasse)

Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung

1. Germ ansetzen

Germ mit Kristallzucker und dem lauwarmen Wasser in einer Schüssel verrühren und etwa 5 Minuten stehen lassen.

Es sollen sich kleine Bläschen bilden – das zeigt, dass die Germ aktiv ist. Falls nichts passiert, ist sie wahrscheinlich nicht mehr frisch.

2. Flüssige Zutaten einrühren

Ol und Vanilleextrakt unterrühren.

3. Teig kneten

Mehl, Orangenschale und Salz dazugeben und alles mit dem Knethaken (oder von Hand) etwa 7-9 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig kneten.

Der Teig darf leicht klebrig sein, sollte aber nicht stark an der Schüssel kleben.

4. Teig gehen lassen

Mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 45-60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Alternativ: über Nacht im Kühlschrank lassen.

5. Krapfen formen

Backblech mit Backpapier belegen.

Arbeitsfläche leicht bemehlen, Teig etwa ½ cm dick ausrollen und mit einem runden Ausstecher (ca. 6-7 cm) Kreise ausstechen.

Auf das Blech legen und nochmals 15 Minuten gehen lassen.

6. Herausbacken

Öl in einem schweren Topf auf 175 °C erhitzen (Thermometer verwenden!).

Krapfen portionsweise goldbraun herausbacken (pro Seite ca. 1-2 Minuten).

Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Füllen & Servieren

Marmelade in einen Spritzsack oder Gefrierbeutel füllen und seitlich in die Krapfen einspritzen.

Mit Staubzucker bestreuen und am besten noch leicht warm genießen.

2B Faschingsklassenhaus 25/26

Auch in diesem Jahr feierte die Klasse 2B den Schulfasching. Im Kunstunterricht gestalteten die Schülerinnen lustige, bunte Zeichnungen für unser Klassenhaus, das sich vom Weihnachtshaus in ein Faschingshaus verwandelte. In diesem Haus hat jeder Schülerin ein eigenes „Zimmer“ und schaut im Faschingskostüm aus dem Fenster, um dem bunten Treiben in der Klasse beizuwohnen. Am Faschingsdienstag diente das Faschingsklassenhaus als Kulisse für die originellen Verkleidungen der Schülerinnen, die in diesem Jahr unter dem Motto „Japan“ standen: Es gab Ninjas, Samurai, Kimonos, Fächer und Reishüte zu sehen.

1ABCDE Checker Tobi 25/26

Alle ersten Klassen machten sich auf den Weg zum Villagekino Wien Mitte um sich gemeinsam Checker Tobi 3 „Die heimliche Herrscherin der Erde“ anzusehen.

Nach dem Kinobesuch sind viele schöne Zeichnungen, sowie kurze Berichte der Schüler*innen entstanden:

„Mir hat der Film sehr gut gefallen, weil er spannend und unterhaltsam war. Gleichzeitig hat man aber auch viel gelernt, wie zum Beispiel, dass es Baobabs schon seit 21 Millionen Jahren gibt! Das finde ich sehr beeindruckend, außerdem spenden sie der Erde Wasser. Was ich aus dem Film noch mitgenommen habe ist, wie Kohle entstanden ist. Einige Sachen waren nicht neu für mich, wie zum Beispiel, dass wegen der Verbrennung von Kohle die Erde immer heißer wird, und das ist schlecht für die Umwelt. Es war schön einen Ausflug mit der Schule gemacht zu haben und ich würde dies gerne öfters machen.“

Yasemin (1A) 

„Letzten Donnerstag gingen alle ersten Klassen ins Kino sich den dritten „CHEKERTOBI“-Film anschauen. Tobi beschäftigt sich in diesem Film mit der Frage: „Wer hinterlässt die größten Spuren im Erdreich?“ Besonders gut gefallen hat mir, dass es so viel um Natur und Umwelt ging. Außerdem waren die Knete-Animationen dazwischen cool. Nicht so gut gefallen hat mir, dass er seine Reisen in Kontinente und Länder umsonst gemacht hat und erst am Ende hat alles was gebracht. Ich fand den Ausflug so aber toll. Weil wir den ganzen Tag unterwegs waren gab es keinen Unterricht. Und es ist auch toll, dass man sowas noch im Gymnasium macht. Mitgenomen habe ich, dass man gut auf die Umwelt achten muss. Gewusst habe ich noch nicht, dass Regenwurm-Kacke gut für die Erde ist.Der Film ist gut weiterzuempfehlen und ich freue mich schon auf den nächsten!

Marie (1A)

„Über 100 Kinder und 10 Lehrer haben sich im Village Kino den dritten Checker Tobi Kinofilm angesehen. Ich glaube den meisten hat er sehr gut gefallen. Das Prinzip das man miträtzeln kann finde ich sehr cool. Ich gebe dem Film ⭐⭐⭐⭐ von ⭐⭐⭐⭐⭐ Sternen.

Joseph (1B)

WPF GPB Demokratiewerkstatt 25/26

Schüler*innen des Wahlpflichtfaches Geschichte besuchten einen Workshop in der Demokratiewerkstatt des Parlaments in Wien. Dort setzten sie sich intensiv mit dem Thema Demokratie auseinander. Sie lernten die Bedeutung der Gewaltenteilung kennen, welche Aufgaben das Parlament hat und warum Mitbestimmung und freie Wahlen grundlegende Elemente einer demokratischen Gesellschaft sind.

Dieser Workshop war für die Schüler*innen besonders spannend, weil sie die Gelegenheit hatten, zwei Abgeordnete – Paul Stich und MMag. Elisabeth Kittl – zu interviewen. Die Resultate wurden in einem Podcast festgehalten, der auch veröffentlicht wird. Da die Möglichkeit besteht, die Abschlussarbeit als Podcast zu gestalten, war es sehr hilfreich zu lernen, wie man gute Fragen formuliert sowie Antworten zusammenfasst bzw. einleitet.

Im Workshop wurde auch darüber gesprochen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Aktuelle Entwicklungen in Ländern wie Russland, den USA und Ungarn zeigen, dass demokratische Werte unter Druck geraten können. Umso wichtiger ist es, politische Prozesse zu verstehen, kritisch zu denken und sich aktiv einzubringen.

Der Besuch machte deutlich: Demokratie zu lernen und zu verstehen ist ein zentraler Bestandteil politischer Bildung – und eine Voraussetzung dafür, sie auch in Zukunft zu schützen!

2E Schokomuseum 25/26

Zum Abschluss des 1.Semesters besuchte die 2E das Schokomuseum der Firma Heindl.

Nach einer ausführlichen Führung und Erklärung zur Herstellung von Schokolade, konnte die Produktion besucht werden.

Die Highlights waren allerdings sicher das Verkosten diverser Schokoladenprodukte und das Herstellen eigener Pralinen.

Volleyballturnier 25/26

Spannendes Volleyballturnier an unserer Schule

Am Mittwoch, dem 28. Jänner 2026, verwandelten sich unsere drei Turnsäle in eine Volleyballarena. Sieben hochmotivierte Teams traten beim diesjährigen schulinternen Volleyballturnier gegeneinander an und zeigten, dass Volleyball an unserer Schule mehr ist als nur ein Spiel.

Der Weg zum Sieg: „Jeder gegen Jeden“

Dank des Modus „Jeder gegen Jeden“ kam jedes Team voll auf seine Kosten und konnte wertvolle Match-Erfahrung sammeln. Die Spiele wurden parallel in allen drei Hallen ausgetragen, betreut von Frau Prof. Mesterhazy, Prof. Wokatsch und Prof. Dreier-Koch.

Besonderen Dank gilt Frau Prof. Kowatsch, die das Turnier in diesem Jahr leitete. Ihr Engagement ist deutlich spürbar: „Frau Kowatsch bringt dieses Jahr richtig neuen Schwung in die Volleyballszene“, resümierten die anwesenden Begleitsportlehrerinnen begeistert. Dieser frische Wind spiegelte sich auch im hohen Niveau der Ballwechsel wider.

Nach einer intensiven Gruppenphase qualifizierten sich die vier besten Teams für die entscheidenden Platzierungsspiele. In packenden Halbfinals wurde um jeden Zentimeter gekämpft, bevor die endgültigen Platzierungen feststanden: Wir gratulieren dem Team Ace zum verdienten Turniersieg!

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Spielerinnen und Spieler für den fairen Umgang und den großartigen Einsatz. Wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn es im nächsten Jahr wieder heißt: „Service!“

3A Klimaspiele 25/26

HOPE Klimaspiele

In insgesamt drei GWB- Stunde haben Student*innen der TU Wien die Schüler*innen der 3A besucht. Diese durften, die von den Student*innen selbst entwickelten Spiele zum Thema „Klima und Grätzl“, ausprobieren.

Gespielt wurde in einem  Stationenbetrieb mit 6 Stationen. Ausgestattet mit einem Stationenpass, sowie einem Feedbackbogen inklusive Spieleranking, spielten die Schüler*innen die Spiele in der Klasse und am Gang.

Am Ende wurden die drei besten Spiele von den Schüler*innen gekürt.

Das sagen die Schüler*innen der 3A über den Workshop:

Vor den Ferien sind Studenten aus der TU gekommen und wir haben gemeinsam Spiele gespielt die, die Studierenden selbst gestaltet haben. Es gab 6 verschiedene Spiele und diese durften wir in 3 Stunden spielen. (Vera)

Vor den Ferien waren Studenten von der TU bei uns um spiele mit unserer Klasse zu testen, die Studenten haben Spiele entwickelt die wir dann bewerten konnten und unsere Meinung dazu äußern. Wir wurden in 4-5 Gruppen eingeteilt und sind von Spiel zu Spiel gewandert. Wir fanden es im Großen und Ganzen cool und hatten Spaß daran. (Ella)  

Der Workshop von der TU Wien war sehr interessant, weil die selbstgestalteten Spiele mit dem Thema Klimawandel zu tun hatten. Diese Spiele waren sehr abwechslungsreich und hatten zum Beispiel Bestäubung als Hauptthema. Zu jedem Gesellschaftsspiel gab es einen Fragebogen zum Ausfüllen, wo man 1-10 Sterne verteilen konnte. Ich fand es sehr interessant und es hat sehr viel Spaß gemacht. (Mara)

Ich persönlich fand den Workshop in dem es um den Klimawandel ging sehr interessant. Die Spiele waren sehr kreativ und schön gestaltet. Die Studenten waren sehr freundlich und haben sich viel Zeit für den Entwurf der Spiele genommen. (Oskar) 

Bei dem Workshop vor zwei Wochen, über das Klima und unsere Umwelt haben wir verschiedene Stationen bzw. Spiele ausprobieren, die mit dem Thema Klima zusammenhängen. Student*innen von der Technischen Universität haben diese Spiele entworfen und wir konnten sie ausprobieren und anschließend dann ein schriftliches Feedback dazu geben. (Lea)

Ich fand den Workshop cool. Die Spiele waren lustig und lehrreich. Alle waren nett und haben uns die Spiele erklärt, sodass man die Spiele leicht verstehen konnte. Wir hatten keine Zeit, alle Spiele auszuprobieren aber alle Spiele, die ich mit meiner Gruppe gespielt habe, haben mir gefallen. Ich würde gerne wieder so eine Workshop-Stunde haben. (Yaren)

Ich fand den Workshop richtig cool. Das Erste was mir gefallen hat waren die Spiele, die lustig und einfach zu verstehen waren. Und außerdem waren die Studenten richtig freundlich und konnten die Spiele gut erklären. Das wir auch in einer Gruppe waren und alle Spiele gespielt haben war richtig toll. (Teodor)

Mir hat der Workshop mit den Architektur Studenten sehr gut gefallen. Die Spiele wurden kreativ gestaltet und die Studenten waren sehr nett. Das beste Spiel das mir am besten gefallen hat, war das Spiel das ähnlich sowie Dixit war. (Leon)

3B Hut Couture 25/26

Was ist Haute Couture? Warum ist das Thema Recycling in der Mode aktueller denn je? Welche Kopfbedeckungen gab und gibt es und welche möchten wir kreieren?

Mit diesen Fragen setzte sich die 3B dieses Semester nicht nur theoretisch auseinander. Die Schüler*innen beschäftigten sich mit Formenbau und experimentierten mit verschiedenen (u.a. selbstmitgebrachten Recycle-) Materialien sowie Farben. Entstanden sind unverwechselbare Kopfbedeckungen, die am Ende fotografisch festgehalten und in einer selbst organisierten Modenschau präsentiert wurden.

4BE 7N2T Mauthausen 25/26

Am 21. Jänner besichtigten die 4B und die 4E und am 27. Jänner die 7N2 und 7T die Gedenkstätte Mauthausen.

Bei einem Besuch der Gedenkstätte Mauthausen setzten sich Schüler*innen intensiv mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auseinander. Der Rundgang über das Gelände machte deutlich, unter welchen unmenschlichen Bedingungen die Häftlinge dort leiden mussten. Besonders eindrucksvoll war der Aufenthalt im Raum der Namen, in dem tausende Namen von Opfern auf Tafeln aufgeschrieben waren. Menschen, die nur noch Nummern waren, wurde so ihre Identität zurückgegeben. Schüler*innen suchten ihre eigenen Familiennamen in ausgestellten Listen und waren erstaunt, dass hier unzählige serbische, bosnische, polnische und russische Namen zu finden waren. Dieser Ort der Stille und des Gedenkens machte das unvorstellbare Leid greifbar und persönlich.

Die Jugendlichen lernten nicht nur historische Fakten, sondern verstanden auch, welche verheerenden Auswirkungen eine Diktatur auf Menschenrechte, Freiheit und das Leben unzähliger Menschen haben kann. Der Besuch regte zum Nachdenken über Verantwortung, Zivilcourage und demokratische Werte an.

Solche Exkursionen zeigen, wie wichtig es ist, die Geschichte lebendig zu halten. Nicht vergessen bedeutet, aus der Vergangenheit zu lernen und sich aktiv für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Ausgrenzung, Hass und Gewalt keinen Platz haben.