Die Klasse 8NRG unternahm einen spannenden Ausflug zur Burg Kreuzenstein. Im Rahmen einer Führung entdeckten die Schüler*innen die abwechslungsreiche Geschichte der Burg und erhielten interessante Einblicke in ihre Architektur und historische Bedeutung. Den Abschluss bildete eine beeindruckende Greifvogelschau, die bei allen großen Anklang fand.
Am Beginn der zweiten Schulwoche besuchten die Schüler*innen der 1E den Workshop „Menschenschatten“ im Theatermuseum.
Dort experimentierte die Klasse mit Licht und Schatten und lernte zahlreiche Tricks, um das Publikum mit überraschenden Effekten in Staunen zu versetzen.
Das Jahresthema der 4. Klassen im Fach Technik und Design lautete „Sitzmöbel und passende Holzverbindungen“. Da bereits in der 3. Klasse Schlitz- und Zapfenverbindungen geübt worden waren, kamen in diesem Schuljahr vorrangig einfacher umzusetzende Schraub- und Dübelverbindungen zum Einsatz.
Zum Einstieg in das Thema sollten die Schüler*innen aus Holzresten möglichst schnell einen einfachen Hocker oder Stuhl zusammenschrauben. Im Vordergrund stand dabei die Funktionalität des Möbelstücks. Vermittelt wurden dabei nicht nur Grundlagen des Designs und das fachgerechte Herstellen von Schraubverbindungen, sondern auch der sichere Umgang mit der Stichsäge und dem Handbandschleifer.
Im nächsten Schritt fertigten die Schüler*innen stabile Hocker aus Eichenholz und bunten Gurtbändern. Dabei erlernten sie unter anderem das Hobeln, die Umsetzung von Dübelverbindungen sowie das fachgerechte Bespannen der Sitzfläche.
Nach einer gossipreichen 2½-stündigen Anreise mit dem Zug erreichten wir Graz. Gleich zu Beginn durften wir bei einer Führung durch die Kostümwerkstatt in die kreative Welt der Kostümbildner*innen eintauchen – inklusive Anprobe liebevoll gestalteter Stücke.
Unsere Fitness stellten wir unter Beweis, als wir elegant die scheinbar endlosen Stufen auf den Schlossberg erklommen. Zur Belohnung: ein atemberaubender Blick vom Uhrturm über die Stadt! Der Rückweg war nichts für schwache Nerven – über die Kopfschmerzen verursachende Rutsche ging’s rasant bergab.
Am nächsten Morgen – nicht ganz ausgeschlafen – besuchten wir die beiden letzten Fledermäuse in der Lurgrotte. Anschließend erkundeten wir die Grazer Innenstadt auf eigene Faust – Shopping, gemeinsam etwas Essen oder einfach planlos durch die Gassen schlendernd.
Am letzten Tag durften wir noch das Kunsthaus von innen bestaunen und als krönenden Abschluss gab’s für alle ein Eis.
Beim ersten „Summer Open-Air“ unserer Schule im Innenhof wurde ein vielfältiges und schwungvolles Programm geboten, bei dem die Begeisterung und Freude der Schüler*innen am Musizieren deutlich spürbar war.
Die Maturant*innen der Klasse 8T konnten Ende Mai in einem abschließenden Szenenabend zeigen, woran sie die letzten Monate gearbeitet haben. Mit ernsten, dramatischen aber auch humorvollen Szenen traten sie ein letztes Mal gemeinsam auf.
Kurz darauf gingen die mündlichen Prüfungen im Fach Theater über die Bühne. Gut vorbereitet überzeugten sie sowohl theoretisch als auch schauspielerisch. Wir gratulieren herzlich!
Im Wien Museum erlebte die Ethik-Gruppe der Klassen 7K und 7RG eine spannende Führung inklusive Workshop. Das Thema lautete: „Alles nur Fassade? Wien um 1900“ – zu dieser Zeit wurde Wien zur prunkvollen Kulturmetropole. Nach jahrzehntelanger Arbeit war die Ringstraße mit ihren Luxusboulevards fertig, reiche Bürger*innen lebten nun in ihren noblen Palais und stolzierten an Staatsoper, Parlament, Rathaus, Universität etc. vorbei. Doch wer schuftete dafür in der Wienerberger Ziegelfabrik? Wie lebten die 100.000 Dienstmädchen? Und was hatte ein gewisser Alfred Adler damit zu tun?
Die Schüler*innen machten sich mit damaligen Berufen, Lebensformen und sozialen Einstellungen vertraut und schrieben gemeinsam fiktive Tagebucheinträge, die sie einander vortrugen. Die Personen, in die sie sich dabei hineinversetzten, waren: Egon Schiele, eine Fahrrad fahrende Frau, ein Handwerker des Bürgermeisters, eine Korsett tragende, verheiratete Frau der Oberschicht, das Stubenmädchen von Franz Grillparzer sowie eine Ziegelarbeiterin. Unglaublich, was man an einem Vormittag fächerübergreifend alles lernen und wie viel Spaß man dabei haben kann 🙂
Die Schüler*innen der Gruppe LWS „Kreatives Schreiben“ (4.Klassen) haben die permanente Ausstellung des Albertina Museums besucht und dabei kreative Texte verfasst. Inspiriert von Gemälden der Neuen Sachlichkeit oder des Surrealismus, haben die Teilnehmer*innen neue Wege des kreativen Schreibens entdeckt und direkt angewendet.
Radical Software, die Ausstellung, die sich mit Computerkunst aus der weiblichen Perspektive befasst, wurde gezielt gewählt, um gerade die Mädchen dafür zu begeistern und zu stärken und ihnen wichtige Role Models vorzustellen.
Im Anschluss an eine kurze Führung durch die Ausstellungsräume gab es einen Workshop. Dabei konnten die Schüler*innen mit Lego (Pixelmania) Wörter, Buchstaben und abstrakte Gebilde erschaffen, diese mit Farbe bestreichen und auf Papier drucken.
In der Klasse zurückgekommen hatten wir noch Zeit, ein kurzes Feedback – Blitzlicht zu veranstalte. Es hat ihnen ebenfalls viel Freude gemacht und einige bedankten sich noch extra bei mir.
Die Klavierschüler*innen der Musikklassen präsentierten ihr Können vor Publikum. Dabei wurde ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm geboten 🙂
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