Geschichtsunterricht mal anders. Die 3C war mit Frau Prof. Frantar, in Begleitung von Frau Prof. Pesendorfer im Schloss Schönbrunn. Dort gab es eine Führung, die Gelegenheit bereits Gelerntes zu teilen und viele neue und sehr spannende Dinge zu erfahren, sowie zu entdecken. 🙂
Unsere Klasse, die 3D, war im FLIP – Erste Financial Life Park. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob das spannend wird, aber es war richtig cool!
Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und bekamen Tablets, mit denen wir Aufgaben lösen konnten und Entscheidungen treffen mussten. Am meisten Spaß hatte ich bei der Station, wo wir im Tresorraum waren, das war nämlich sehr interessant. Außerdem gab es ein Quiz, bei dem wir Punkte sammeln konnten – das hat voll viel Spaß gemacht.
Die Mitarbeiter*innen waren sehr nett und haben alles gut erklärt. Es war spannend zu sehen, wie wichtig der Umgang mit Geld ist und ich habe dabei viel gelernt. Der Ausflug war echt großartig, und ich würde das FLIP jedem empfehlen. Ich würde sofort nochmal hingehen!
(Karo, 3D)
Unsere Klasse hatte die Gelegenheit, die Erste Financial Life Park der Erste Bank zu besuchen, genauer gesagt das ,,Flip“. Vor dem Besuch hatten wir keine genaue Vorstellung davon, was uns erwarten würde, deshalb waren die meisten gespannt, da wir im Unterricht über Finanzen und den Umgang mit Geld gesprochen hatten.
Als wir ankamen, wurden wir freundlich von zwei Mitarbeitern des Flips begrüßt, die uns bevor der Workshop begann, erklärten was ,,Flip“ eigentlich ist. Es handelt sich um ein modernes Lernzentrum, das speziell für junge Leute entwickelt wurde, um den Umgang mit Geld Kindern und Jugendlichen auf interaktive Weise näherzubringen. Die Atmosphäre war angenehm, keine Spur von einer langweiligen Bank, wie es sich viele wahrscheinlich vorgestellt hatten. Stattdessen gab es bunte Räume, „Wallets“ und Stationen, an denen wir selbst Fragen beantworten und Spiele spielen konnten.
Am Ende durften wir den Mitarbeitern noch Feedback gegeben. Beide waren sehr hilfsbereit und haben uns auch Tipps gegeben, wie wir besser mit unserem Geld umgehen können. Die meisten unserer Klasse waren begeistert und können das Flip auf jeden Fall weiter empfehlen!
Die Klasse 4D hat sich im Fach Technik und Design mit dem Filzen auseinandergesetzt. Und dabei entstanden höchst individuelle, warme und weiche Schlapfen 🙂
Die Klasse 3B hat im Biologieunterricht Regenwürmer seziert. Dabei wurden die Bestandteile des Wurmes vorher besprochen, dann in natura angesehen und abschließend abgezeichnet.
Die 8K besuchte im „Geografie- und wirtschaftliche Bildungsunterricht“ den „Gewinn Info Day“, Österreichs größten Wirtschaftskongress für Schüler*innen, der am Gelände der Messe Wien stattfand.
Bei Vorträgen der österreichischen Post, E-Control und REWE erfuhren die Schüler*innen viele Informationen über die österreichische Wirtschaft aus der Praxis. Die Gelegenheit wurde genutzt, um den Expert*innen Fragen zu stellen und sich bei den vielen verschiedenen Aussteller*innen zu informieren.
Es gibt wieder einen musikalischen Adventkalender! Bis Weihnachten musizieren Schüler*innen und Lehrer*innen in den 12 Uhr Pausen für alle im Schulhaus und bringen so weihnachtliche Stimmung in unsere Schule.
Auch der Nikolaus, ein Krampus und sogar ein Engerl haben ein Lied für uns gesungen und anschliessend die braven Kinder mit Süßigkeiten belohnt 🙂
Das Thema der 4B und 4D im Technik und Design Unterricht für dieses Schuljahr dreht sich um die Herstellung von Sitzmöbeln. Zur Vorbereitung auf das Semesterprojekt, einen Hocker zu fertigen, recycleten die Schüler*innen Holzreste, um daraus ein Sitzmöbel ihrer Wahl zu bauen. Dabei lernten sie die Verwendung der Stichsäge, des Handbandschleifers, des Akkuschraubers und wie damit stabile Schraubverbindungen gemacht werden können.
Obwohl Ästhetik keine zentrale Rolle spielte, entstanden nicht nur funktionale, sondern auch sehr ansprechende Möbelstücke 🙂
Der theoretische Input zum Thema Brückenbau mit der 3A und 3E umfasste die unterschiedlichen Zwecke, die technische Entwicklungsgeschichte und Designmöglichkeiten. Die auf Brücken einwirkenden Kräfte und deren Übertragung wurde dabei ebenso veranschaulicht. Für die praktische Umsetzung in Zweiergruppen, wurde eine Fachwerkkonstruktion angestrebt. Jede Gruppe bekam gleich viel Material zur Verfügung gestellt, woraus eine möglichst stabilen Brücke gefertigt werden sollte.
Die Brücken wurden zu guter Letzt auch einem Belastungstest unterzogen 🙂
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