Die Mädchen der 6N1 besuchten die FIT-Messe der FH Technikum-Wien. Es war ein sehr interessanter Lehrausgang, der den Schülerinnen viel Inspiration mitgegeben hat und bei der Entscheidungsfindung bezüglich eines Studiums neue Perspektiven eröffnete.






Die Mädchen der 6N1 besuchten die FIT-Messe der FH Technikum-Wien. Es war ein sehr interessanter Lehrausgang, der den Schülerinnen viel Inspiration mitgegeben hat und bei der Entscheidungsfindung bezüglich eines Studiums neue Perspektiven eröffnete.






Jeweils ein Team aus den ersten Klassen und eines aus den vierten Klassen hat sich dem M3-Mathematik Wettbewerb für die Unterstufen gestellt.
Zu Beginn erhielten sie einen Umschlag mit vier Aufgaben. Wurde eine Aufgabe richtig gelöst, gab es eine neue – und meist schwerere – Aufgabe. Die Rätsel waren abwechslungsreich und kamen aus den verschiedensten Bereichen der Mathematik. Innerhalb von 90 Minuten mussten so viele Aufgaben wie möglich gelöst werden.
In jeder Klassenstufe traten ungefähr 40 Teams an.
Unsere Teams zeigten sich rätselfreudig und schafften es auf die Tribüne zur Ehrung:
Der elfte Platz in der Kategorie der ersten Klassen ging an Serafin und Simon aus der 1C, obwohl sie nur zu zweit angetreten waren.
Der tolle achte Platz in der Kategorie der vierten Klassen ging an Sankara, Jasen und Paul aus der 4E.
Wir gratulieren den Teilnehmern und freuen uns auf die nächste Austragung!
Schüler*innen des Wahlpflichtfachs Biologie hatten die Möglichkeit mit Student*innen der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ein Projekt zum Thema „Pilze und regenerative Landwirtschaft“ realisieren zu können. Sowohl im Klassenzimmer, in der Form von Fachvorträgen, Rollenspielen und Präsentationen, als auch in der Cityfarm Augarten wurden die Inhalte des Projekts den Schüler*innen nähergebracht, vorgestellt und von ihnen erarbeitet.












Das erste Mal wurde der Bolyai Mathematikwettbewerb an unserer Schule abgehalten. Es stellten sich 12 Schüler*innen unserer Unterstufe diesem internationalen Bewerb.
In drei Viererteams – aus der 1., 3. (mit Verstärkung aus der 2ten) und 4. Klasse – hatten unsere Mathematik-Talente 60 Minuten Zeit, um gemeinsam 14 knifflige Aufgaben zu lösen. Das Besondere am Bolyai-Wettbewerb: Teamwork zählt! Gemeinsames Problemlösen, Diskussion verschiedener Lösungswege und kreatives Denken sind hier gefragt.
Unabhängig von den Ergebnissen sind wir stolz auf den Einsatz aller Teilnehmer*innen. Wir drücken die Daumen für die Auswertung!
Mehr zum Wettbewerb: http://www.bolyaiteam.at



Unsere Tierpfleger*innen kümmern sich auch um heimische Vögel!
Damit die heimischen Singvögel im Winter ausreichend mit artgerechtem und energiereichem Futter versorgt sind, haben die Tierpfleger*innen des Lessingzoos Vogelfutter gemischt, zu Knödel geformt und in weihnachtliche Keksförmchen oder Tontöpfchen gefüllt. Das Futter wurde anschließend im Park, am Balkon oder im Garten aufgehängt und den Vögeln angeboten.
Yummy! Lasst euch die Samen, Haferflocken und Rosinen gut schmecken, ihr lieben Tiere!



























Bakterienworkshop an der BOKU
Ende November hat die 6RG1 ein mikrobiologisches Labor an der Universität für Bodenkultur (BOKU) besucht, um dort in die Welt der Bakterien einzutauchen. Drei Bakterienstämme wurden anhand ihres spezifischen Aufbaus und ihrer Stoffwechselbesonderheiten bestimmt.
Der Workshop an der BOKU hat mir wirklich Spaß gemacht. Wir konnten dort vieles über Bakterien und deren Bedeutung in der Forschung lernen. Besonders schön war für mich, dass wir so viel selbstständig arbeiten durften. Der Mitarbeiter der BOKU, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe, war extrem nett, geduldig und hat uns alles super erklärt. (Rayan)
Der Workshop an der BOKU, den wir im dortigen Labor absolvieren durften, war äußerst spannend und abwechslungsreich. Wir Schülerinnen und Schüler der Oberstufe lernen im regulären Unterricht vor allem die theoretischen Grundlagen der Naturwissenschaften. In diesem Fall haben wir uns mit Cytologie beschäftigt und Bakterien genauer untersucht.
An der BOKU konnten wir diese Theorie endlich im praktischen Teil umsetzen. Wir haben nicht nur aus dem Buch gelernt, sondern Bakterien auch selbst mithilfe verschiedener Methoden – wie der Gramfärbung, der Säurebildung oder der Saccharoseverwertung – untersucht und identifiziert. Durch diese Abwechslung bleibt der Stoff viel besser hängen und ist besonders für naturwissenschaftliche Klassen sehr hilfreich beim Lernen und Verstehen. (Ifra)
Der Ausflug zur BOKU war sowohl abwechslungsreich als auch sehr lehrreich. Obwohl ich bereits Vorwissen zum Thema hatte, konnte ich dennoch viele neue Erkenntnisse gewinnen. Das Programm hat mir wirklich gut gefallen. (Rabia)











Náboj Junior Wettbewerb 2025
Der Náboj Junior Wettbewerb ist ein Teamwettbewerb für Mathematikbegeisterte der 8. und 9. Schulstufe. Er wird international – vor allem in Zentraleuropa mit Polen, Tschechien, Slowakei, Kroatien und Österreich aber auch in Belgien und den Niederlanden – zeitgleich abgehalten. Dabei gilt es für jedes Team Aufgaben im Bereich Mathematik/Physik zu bearbeiten, deren Lösung auch immer ein gewisses Maß an Kreativität verlangt. Ziel ist es in 120 Minuten so viele Aufgaben wie möglich richtig zu lösen, dabei steigt der Schwierigkeitsgrad bei späteren Aufgaben an.
Unsere Schule war dieses Jahr das erste Mal vertreten. In der 4E bildeten Kasimir, Noubissie, Jasen und Paul ein sehr engagiertes und hochmotiviertes Team. Nach Trainingseinheiten im Rahmen der unverbindlichen Übung „Rätsel mal Mathe“ ging es zum Wettbewerb im Erwin-Schrödinger-Institut.
Nach 120 Minuten grübeln, rechnen, skizzieren und diskutieren waren insgesamt 22 Aufgaben erfolgreich gelöst worden. Wienweit hatte das Team der 4E damit den grandiosen 14. Rang bei über 60 Teams erreicht! Der Siegerpokal ging an ein Team der 9. Schulstufe des Wiedner Gymnasiums.
Mit der Motivation im nächsten Jahr die eigene Marke von 22 gelösten Aufgaben zu übertreffen ging es ins wohlverdiente Wochenende.
Mehr Infos zum Wettbewerb unter: junior.naboj.org/de/at/




Digitale Grundbildung zum Thema Künstliche Intelligenz
Bereits in der Unterstufe zeigen die Schüler*innen ein großes Interesse an KI-gestützten Anwendungen. Für einen gelungenen Unterricht ist daher eine altersadäquate und verständliche Vermittlung zentral. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema setzten sich die Schüler*innen der 2A kritisch mit einem Teilbereich der Künstlichen Intelligenz auseinander und gestalteten dazu in Gruppen eine Präsentation. Die selbstgewählten Themen wurden unter kontinuierlicher Betreuung erarbeitet und sollten möglichst anschaulich und lehrreich aufbereitet werden.
Um eine kritische Haltung gegenüber KI-generierten Inhalten zu fördern, wurde bereits in der Vorbereitung ein besonderer Schwerpunkt auf Datenschutz, Umweltschutz sowie auf eine situationsgerechte und verantwortungsvolle Nutzung dieser Technologie gelegt.






Das Projekt „Physics:Science@School“ machte in unserer Schule Halt. Über 100 Schüler*innen nutzten die Gelegenheit, dem Vortrag „Die Welt der Isotope – von Astrophysik bis Umweltforschung“ im Festsaal beizuwohnen. Der Vortragende, Martin Martschini, ist stellvertretender Leiter der Isotopenphysik an der Universität Wien und konnte einen direkten Einblick in sein Forschungsgebiet gewähren.
Der Bogen wurde von der Datierungsmethode mittels C-14-Methode, über die Geologie bis hin zur Astrophysik und dem Nachweis längst vergangener Supernovae gespannt.
Neben dem fachlichen Aspekt, kam auch ein Einblick in die Arbeit eines/einer Physiker*in und ins Physikstudium nicht zu kurz.


Die Schüler*innen des Wahlpflichtfachs Biologie demonstrierten im Rahmen eines Klimastreiks für eine bessere Zukunft.
Um die Komplexität weltweiter Einflussfaktoren auf die Klimaerwärmung besser verstehen und Problemlösungsstrategien erproben zu können, wurden diese in den anschließenden Einheiten beim Spiel e-Mission auf ihre Tauglichkeit untersucht. Dieses kooperative Spiel, bei dem gemeinsam gegen die Erderwärmung gespielt wird, wurde dankenswerterweise vom Elternverein gesponsert.






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