In insgesamt drei GWB- Stunde haben Student*innen der TU Wien die Schüler*innen der 3A besucht. Diese durften, die von den Student*innen selbst entwickelten Spiele zum Thema „Klima und Grätzl“, ausprobieren.
Gespielt wurde in einem Stationenbetrieb mit 6 Stationen. Ausgestattet mit einem Stationenpass, sowie einem Feedbackbogen inklusive Spieleranking, spielten die Schüler*innen die Spiele in der Klasse und am Gang.
Am Ende wurden die drei besten Spiele von den Schüler*innen gekürt.
Das sagen die Schüler*innen der 3A über den Workshop:
Vor den Ferien sind Studenten aus der TU gekommen und wir haben gemeinsam Spiele gespielt die, die Studierenden selbst gestaltet haben. Es gab 6 verschiedene Spiele und diese durften wir in 3 Stunden spielen. (Vera)
Vor den Ferien waren Studenten von der TU bei uns um spiele mit unserer Klasse zu testen, die Studenten haben Spiele entwickelt die wir dann bewerten konnten und unsere Meinung dazu äußern. Wir wurden in 4-5 Gruppen eingeteilt und sind von Spiel zu Spiel gewandert. Wir fanden es im Großen und Ganzen cool und hatten Spaß daran. (Ella)
Der Workshop von der TU Wien war sehr interessant, weil die selbstgestalteten Spiele mit dem Thema Klimawandel zu tun hatten. Diese Spiele waren sehr abwechslungsreich und hatten zum Beispiel Bestäubung als Hauptthema. Zu jedem Gesellschaftsspiel gab es einen Fragebogen zum Ausfüllen, wo man 1-10 Sterne verteilen konnte. Ich fand es sehr interessant und es hat sehr viel Spaß gemacht. (Mara)
Ich persönlich fand den Workshop in dem es um den Klimawandel ging sehr interessant. Die Spiele waren sehr kreativ und schön gestaltet. Die Studenten waren sehr freundlich und haben sich viel Zeit für den Entwurf der Spiele genommen. (Oskar)
Bei dem Workshop vor zwei Wochen, über das Klima und unsere Umwelt haben wir verschiedene Stationen bzw. Spiele ausprobieren, die mit dem Thema Klima zusammenhängen. Student*innen von der Technischen Universität haben diese Spiele entworfen und wir konnten sie ausprobieren und anschließend dann ein schriftliches Feedback dazu geben. (Lea)
Ich fand den Workshop cool. Die Spiele waren lustig und lehrreich. Alle waren nett und haben uns die Spiele erklärt, sodass man die Spiele leicht verstehen konnte. Wir hatten keine Zeit, alle Spiele auszuprobieren aber alle Spiele, die ich mit meiner Gruppe gespielt habe, haben mir gefallen. Ich würde gerne wieder so eine Workshop-Stunde haben. (Yaren)
Ich fand den Workshop richtig cool. Das Erste was mir gefallen hat waren die Spiele, die lustig und einfach zu verstehen waren. Und außerdem waren die Studenten richtig freundlich und konnten die Spiele gut erklären. Das wir auch in einer Gruppe waren und alle Spiele gespielt haben war richtig toll. (Teodor)
Mir hat der Workshop mit den Architektur Studenten sehr gut gefallen. Die Spiele wurden kreativ gestaltet und die Studenten waren sehr nett. Das beste Spiel das mir am besten gefallen hat, war das Spiel das ähnlich sowie Dixit war. (Leon)
Die Mädchen der 6N1 besuchten die FIT-Messe der FH Technikum-Wien. Es war ein sehr interessanter Lehrausgang, der den Schülerinnen viel Inspiration mitgegeben hat und bei der Entscheidungsfindung bezüglich eines Studiums neue Perspektiven eröffnete.
Jeweils ein Team aus den ersten Klassen und eines aus den vierten Klassen hat sich dem M3-Mathematik Wettbewerb für die Unterstufen gestellt.
Zu Beginn erhielten sie einen Umschlag mit vier Aufgaben. Wurde eine Aufgabe richtig gelöst, gab es eine neue – und meist schwerere – Aufgabe. Die Rätsel waren abwechslungsreich und kamen aus den verschiedensten Bereichen der Mathematik. Innerhalb von 90 Minuten mussten so viele Aufgaben wie möglich gelöst werden.
In jeder Klassenstufe traten ungefähr 40 Teams an.
Unsere Teams zeigten sich rätselfreudig und schafften es auf die Tribüne zur Ehrung:
Der elfte Platz in der Kategorie der ersten Klassen ging an Serafin und Simon aus der 1C, obwohl sie nur zu zweit angetreten waren.
Der tolle achte Platz in der Kategorie der vierten Klassen ging an Sankara, Jasen und Paul aus der 4E.
Wir gratulieren den Teilnehmern und freuen uns auf die nächste Austragung!
Schüler*innen des Wahlpflichtfachs Biologie hatten die Möglichkeit mit Student*innen der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ein Projekt zum Thema „Pilze und regenerative Landwirtschaft“ realisieren zu können. Sowohl im Klassenzimmer, in der Form von Fachvorträgen, Rollenspielen und Präsentationen, als auch in der Cityfarm Augarten wurden die Inhalte des Projekts den Schüler*innen nähergebracht, vorgestellt und von ihnen erarbeitet.
Das erste Mal wurde der Bolyai Mathematikwettbewerb an unserer Schule abgehalten. Es stellten sich 12 Schüler*innen unserer Unterstufe diesem internationalen Bewerb.
In drei Viererteams – aus der 1., 3. (mit Verstärkung aus der 2ten) und 4. Klasse – hatten unsere Mathematik-Talente 60 Minuten Zeit, um gemeinsam 14 knifflige Aufgaben zu lösen. Das Besondere am Bolyai-Wettbewerb: Teamwork zählt! Gemeinsames Problemlösen, Diskussion verschiedener Lösungswege und kreatives Denken sind hier gefragt.
Unabhängig von den Ergebnissen sind wir stolz auf den Einsatz aller Teilnehmer*innen. Wir drücken die Daumen für die Auswertung!
Unsere Tierpfleger*innen kümmern sich auch um heimische Vögel!
Damit die heimischen Singvögel im Winter ausreichend mit artgerechtem und energiereichem Futter versorgt sind, haben die Tierpfleger*innen des Lessingzoos Vogelfutter gemischt, zu Knödel geformt und in weihnachtliche Keksförmchen oder Tontöpfchen gefüllt. Das Futter wurde anschließend im Park, am Balkon oder im Garten aufgehängt und den Vögeln angeboten.
Yummy! Lasst euch die Samen, Haferflocken und Rosinen gut schmecken, ihr lieben Tiere!
Ende November hat die 6RG1 ein mikrobiologisches Labor an der Universität für Bodenkultur (BOKU) besucht, um dort in die Welt der Bakterien einzutauchen. Drei Bakterienstämme wurden anhand ihres spezifischen Aufbaus und ihrer Stoffwechselbesonderheiten bestimmt.
Der Workshop an der BOKU hat mir wirklich Spaß gemacht. Wir konnten dort vieles über Bakterien und deren Bedeutung in der Forschung lernen. Besonders schön war für mich, dass wir so viel selbstständig arbeiten durften. Der Mitarbeiter der BOKU, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe, war extrem nett, geduldig und hat uns alles super erklärt. (Rayan)
Der Workshop an der BOKU, den wir im dortigen Labor absolvieren durften, war äußerst spannend und abwechslungsreich. Wir Schülerinnen und Schüler der Oberstufe lernen im regulären Unterricht vor allem die theoretischen Grundlagen der Naturwissenschaften. In diesem Fall haben wir uns mit Cytologie beschäftigt und Bakterien genauer untersucht.
An der BOKU konnten wir diese Theorie endlich im praktischen Teil umsetzen. Wir haben nicht nur aus dem Buch gelernt, sondern Bakterien auch selbst mithilfe verschiedener Methoden – wie der Gramfärbung, der Säurebildung oder der Saccharoseverwertung – untersucht und identifiziert. Durch diese Abwechslung bleibt der Stoff viel besser hängen und ist besonders für naturwissenschaftliche Klassen sehr hilfreich beim Lernen und Verstehen. (Ifra)
Der Ausflug zur BOKU war sowohl abwechslungsreich als auch sehr lehrreich. Obwohl ich bereits Vorwissen zum Thema hatte, konnte ich dennoch viele neue Erkenntnisse gewinnen. Das Programm hat mir wirklich gut gefallen. (Rabia)
Der Náboj Junior Wettbewerb ist ein Teamwettbewerb für Mathematikbegeisterte der 8. und 9. Schulstufe. Er wird international – vor allem in Zentraleuropa mit Polen, Tschechien, Slowakei, Kroatien und Österreich aber auch in Belgien und den Niederlanden – zeitgleich abgehalten. Dabei gilt es für jedes Team Aufgaben im Bereich Mathematik/Physik zu bearbeiten, deren Lösung auch immer ein gewisses Maß an Kreativität verlangt. Ziel ist es in 120 Minuten so viele Aufgaben wie möglich richtig zu lösen, dabei steigt der Schwierigkeitsgrad bei späteren Aufgaben an.
Unsere Schule war dieses Jahr das erste Mal vertreten. In der 4E bildeten Kasimir, Noubissie, Jasen und Paul ein sehr engagiertes und hochmotiviertes Team. Nach Trainingseinheiten im Rahmen der unverbindlichen Übung „Rätsel mal Mathe“ ging es zum Wettbewerb im Erwin-Schrödinger-Institut.
Nach 120 Minuten grübeln, rechnen, skizzieren und diskutieren waren insgesamt 22 Aufgaben erfolgreich gelöst worden. Wienweit hatte das Team der 4E damit den grandiosen 14. Rang bei über 60 Teams erreicht! Der Siegerpokal ging an ein Team der 9. Schulstufe des Wiedner Gymnasiums.
Mit der Motivation im nächsten Jahr die eigene Marke von 22 gelösten Aufgaben zu übertreffen ging es ins wohlverdiente Wochenende.
Digitale Grundbildung zum Thema Künstliche Intelligenz
Bereits in der Unterstufe zeigen die Schüler*innen ein großes Interesse an KI-gestützten Anwendungen. Für einen gelungenen Unterricht ist daher eine altersadäquate und verständliche Vermittlung zentral. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema setzten sich die Schüler*innen der 2A kritisch mit einem Teilbereich der Künstlichen Intelligenz auseinander und gestalteten dazu in Gruppen eine Präsentation. Die selbstgewählten Themen wurden unter kontinuierlicher Betreuung erarbeitet und sollten möglichst anschaulich und lehrreich aufbereitet werden.
Um eine kritische Haltung gegenüber KI-generierten Inhalten zu fördern, wurde bereits in der Vorbereitung ein besonderer Schwerpunkt auf Datenschutz, Umweltschutz sowie auf eine situationsgerechte und verantwortungsvolle Nutzung dieser Technologie gelegt.
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