Die naturwissenschaftliche Lernwerkstatt der 4. Klassen veranstaltete einen Nachmittag voller Experimente für die Schüler*innen der 1A: Fliegende Teebeutel, blaue Flammen, Vulkanausbrüche und vieles mehr wurde gemeinsam erforscht.




Die naturwissenschaftliche Lernwerkstatt der 4. Klassen veranstaltete einen Nachmittag voller Experimente für die Schüler*innen der 1A: Fliegende Teebeutel, blaue Flammen, Vulkanausbrüche und vieles mehr wurde gemeinsam erforscht.




Medizinhistorisches Museum Wien
Im Rahmen des Biologie- und Geschichte Unterrichts besuchte die Klasse 1Ü dieses sehr spezielle Museum, welches auch Collegium-Medico-Chirurgicum-Josephinum genannt wurde.
Das Josephinum war eine medizinisch-chirurgische Akademie, die angehenden Militärärzten der österreichischen Armee eine, für die damalige Zeit fundierte Ausbildung ermöglichen sollte.
Die Schüler*innen hatten hierbei die Gelegenheit, die aus dem späten 18. Jahrhundert stammende Sammlung von anatomischen Wachsmodellen genauer unter die Lupe zu nehmen. Einige Innenräume wurden mit viel Aufwand und Restaurierungsarbeiten wieder in den Originalzustand der damaligen Epoche zurückversetzt und vermitteln einen lebendigen Eindruck davon, wie es zur Zeiten der Aufklärung gewesen sein musste, innerhalb dieser Wände eine Vorlesung zu besuchen.









Die Schüler*innen der Klasse 8RG haben bei ihrem Besuch im Vienna Open Lab ein Vitaminpräparat auf den Gehalt von Vitamin B1 und B2 untersucht. Dabei haben sie auch einiges über Vitamine gelernt.
Danach untersuchten sie den Vitamin C Gehalt von verschiedenen Orangensäften, unter anderem aus frisch gepressten Orangen und Orangennektar. Die Analysen wurden mehrmals wiederholt um die Analysen statistisch auswerten zu können. Die quantitative Untersuchung hat gezeigt, dass in Orangensaftkonzentrat am meisten Vitamin C enthalten war.





Die 1A hat ein Programm der TU Wien für Schulklassen besucht: „Graphen – Ein Weg um Wege zu finden“. Die Schüler*innen lernten Graphen kennen, die zwar einfach, aber dadurch auch sehr vielseitig anwendbar und faszinierend sind. Ausgehend vom Königsberger Brückenproblem und „dem Haus des Nikolaus“ wurde erforscht, welche Wege es durch Graphen gibt und wie man den kürzesten findet.









Die Klasse 4A machte einen Ausflug ins Vienna Open Lab.
Nach einer Einführung zum Thema ‚Milchzucker‘ wurden spannende Experimente durchgeführt: Die Schüler*innen spalteten Laktose mit Laktase und erzeugten so laktosefreie Milch. Beim Experiment der Homogenisierung konnten sie herausfinden, dass sich bei Rohmilch mehr Fett absetzt als bei homogenisierter Milch. Zum Abschluss wurde der Geschmack von normaler Milch und laktosefreier Milch verglichen. Die Schüler*innen fanden heraus, dass laktosefreie Milch im Vergleich zu Vollmilch bedeutend süßer schmeckt, da die Laktose hier bereits gespalten wurde.
Der Ausflug war spannend, alle konnten neue Erkenntnisse sammeln und haben einiges gelernt.






Die 1D erforschte im Zuge des Biologieunterrichts, wieso sich in unserer
Klimazone das Laub im Herbst verfärbt. Der Lehrausgang zu diesem Thema
führte dazu in den Botanischen Garten. Dort konnten wir einen der
ältesten Bäume der Stadt bewundern, eine 250 Jahre alte Platane. Bei
einem Spaziergang durch den Institutsgarten sammelten wir sodann
verschiedenfärbige Blätter, aus denen wir bei einem anschließenden
Experiment alle Farben, die in darin enthalten waren, herausfiltern
konnten. Im Glashaus begegneten uns Pflanzen aus der tropischen
Klimazone, die ganzjährig grünes Laub tragen. Besonders beeindruckend
waren dabei der Riesenbambus, die Bananenpalme und die fleischfressende
Kannenpflanze.




„roots and shoots“ Projekt
Mit „Bienenzucht auf der Dachterrasse“, „Nachhaltige Lebensmittel und Tierhaltung“ und „Samensäckchen und Wachsprodukte: Unser Schulgarten als Rohstoffquelle“ wurden mit unseren Schüler*innen drei Projekte zu den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit umgesetzt.


Die Klasse 3D machte eine Exkursion in das Technische Museum: Die Führung „Alles, was Flügel hat, fliegt!“ wurde absolviert, eine die Ausstellung zur Arbeitswelt besucht und in der Mitmachausstellung „In Bewegung“ erforschten die Schüler*innen spielerisch das Phänomen Mobilität.












Auch heuer konnten wieder viele Schüler*innen im Rahmen der Vorbereitungskurse zur Chemieolympiade ihr Wissen und ihre Kompetenzen in diesem naturwissenschaftlichen Gebiet vertiefen. Mit Freude und Begeisterung wurde im Chemielabor geforscht und experimentiert.
Bei einer Abschlussfeier gab es tolle Preise für die Sieger*innen und ein leckeres Buffet für alle 🙂

Wir durften Teilnehmer*innen des Landeswettbewerbs der Chemieolympiade in unserer Schule als Gäste empfangen.
Besonders stolz sind wir natürlich auf die teilnehmenden Schüler*innen unserer Schule 🙂



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