Tauschbörse 21/22

Give your things and our planet a second chance!

Unter diesem Motto organisierten Schüler*innen der Klassen 7N1 und 7N2 Mitte Juni eine Tauschbörse: Kleidungstücke, Schmuck, Accessoires und andere nützliche oder schöne Dinge konnten getauscht oder für eine Spende an Ärzte ohne Grenzen erworben werden.

Nach einer arbeitsintensiven Vorbereitungsphase und einer ereignisreichen Tauschbörse stand am Ende – neben ungefähr Euro 350.- für Ärzte ohne Grenzen – große Zufriedenheit aller Beteiligten. Dieses Projekt war ein Beitrag zu einem nachhaltigeren Lebensstil als Teil unserer Schulkultur.

Eine Fortsetzung der Tauschbörse soll es im Herbst des neuen Schuljahres geben.

Erste-Hilfe-Kurse 21/22

Erste Hilfe an der Lessinggasse

Endlich können wieder Erste-Hilfe-Kurse in der Schule stattfinden! 47 Schüler*innen unserer Schule haben am Ende des Schuljahres die Gelegenheit beim Schopf gepackt und einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Grundkurs erfolgreich absolviert!

😊 Herzliche Gratulation! 😊

Sportfest 21/22

Am Dienstag, den 21.6.2022 fand das Sportfest der Unterstufe im Augarten statt.

Bei herrlichem Wetter wurde gesportelt, gespielt und wettgekämpft. Die Schüler*innen hatte viel Spaß und nicht nur die Körper, sondern auch die Klassengemeinschaften wurde gestärkt.

6T Kochen in Italiano 21/22

Zur Verabschiedung der Sprachassistentin hat die Italienischgruppe der 6T zum Essen geladen.

Es hat den Schüler*innen viel Spaß gemacht und war eine tolle Abwechslung. Die Pasta ist sehr gut gelungenen und nach der Stunde waren alle satt und glücklich 🙂

7N1/7N2 Ärzte ohne Grenzen 21/22

Ärzte ohne Grenzen aus nächster Nähe

Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ machte in einer Ausstellung auf dem Wiener Karlsplatz auf ihre Arbeit und auf die Bedeutung humanitärer und medizinischer Nothilfe aufmerksam. Schüler*innen der 7N1 und 7N2 waren vor Ort:

„Wir finden es toll, dass sich Ärzte für andere Menschen in Not auf der Welt einsetzen und das oft unter sehr schwierigen Bedingungen.“

„Es ist inspirierend zu wissen, dass es immer noch Menschen gibt, die ihr Leben riskieren, besonders jetzt in der Corona-Pandemie, um anderen Menschen in schwierigen Zeiten zu helfen.“

„In einem der Zelte gab es Bilder, die von traumatisierten Kindern gezeichnet worden sind. Diese Bilder konnte ich kaum anschauen, da 10-jährige Kinder nicht wissen sollten, wie tote Menschen aussehen oder dass sie sich verstecken müssen, wenn ein Flugzeug über ihnen fliegt.“

„Die Ausstellung hat mich dazu gebracht, später vielleicht auch einmal bei der Organisation mit zu machen.“

„Ich finde es sehr gut, dass es Ärzte oder besser gesagt Leute gibt, die so etwas machen. Sie bekommen eigentlich sehr wenig Gehalt für ihren Beruf. Es ist auch gefährlich, weil sie in Länder gehen, wo es Kriege gibt oder wo Krankheiten auftreten, die sich schnell verbreiten.“

„Durch die Tour kann ich sagen, dass die Organisation für mich eine gute Sache ist, da Ärzte freiwillig Menschen helfen, die wenig Geld haben aber ärztliche Hilfe dringend benötigen.“

2A Naturpark 20/21

Projekt- und Wandertage im Naturpark Ötscher-Tormäuer Natur – Gemeinschaft – Bewegung – Spaß

Die 2A hatte im September drei wunderschöne Tage im niederösterreichischen Naturpark. Untergebracht waren wir in lieblichen Holz-Stelzenhütten, unser Teamgeist wurde bei gemeinsamen Aufgaben, aber auch beim Grillen am Lagerfeuer gestärkt. Bei der Wanderung zum Trefflingfall, der in die Erlauf mündet, konnten wir die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen. Puchenstuben ist bekannt für seinen wunderschönen Nachthimmel, den uns ein Naturvermittler eindrucksvoll näherbrachte: Ein wolkenloser Himmel gewährte uns freie Sicht auf die Planeten Mars, Jupiter und Saturn, auf Sternbilder wie den großen Wagen und das Himmels-W und auf die Milchstraße. Zahlreiche Satelliten konnten wir beim Umrunden beobachten und auch die ISS zog über unseren Köpfen ihre Bahn.

Die Projekttage werden uns sicher lange in Erinnerung bleiben!

UNESCO-Tag 19/20

Nach einer intensiven, mehrmonatigen Vorbereitungsphase, an der zahlreiche Kolleg*innen beteiligt waren, fand am 13. Februar 2020 der erste UNESCO-Tag für die sechsten Klassen des BRG/BORG Lessinggasse statt.

Die Grundidee dieser Veranstaltung ist, dass sich Schüler*innen (eines Jahrgangs) an einem Tag konzentriert mit UNESCO-relevanten Themen und den von der UNO 2015 beschlossenen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) auseinandersetzen. Dadurch soll auch die Tatsache, dass wir eine UNESCO-Schule und damit diesen Zielen besonders verpflichtet sind, im Bewusstsein der Schulgemeinschaft verankert werden.

Für diesen ersten Tag entschieden wir uns für eine breite Themenstreuung um einerseits auf unterschiedliche Interessen von Schüler*innen eingehen zu können, und um andererseits einen Eindruck von der Vielfalt der Aufgaben der UNESCO zu vermitteln. Dafür wurden Referent*innen unterschiedlichster Organisationen in die Schule eingeladen und einige Workshops fanden auch auswärts statt.

Nach einem gemeinsamen Kickoff in zwei Gruppen verteilten sich die Schüler*innen und die betreuenden Lehrkräfte auf die Workshops oder machten sich auf den Weg in die Stadt:

  • Die Themen Armut in Österreich und Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit wurden in den Workshops von Young Caritas in der Schule genau analysiert und besprochen.
  • Zwei Gruppen waren mit den „Shades Tours“ unterwegs und bekamen an ausgewählten Orten die Themen Armut und Obdachlosigkeit und Flucht und Asyl von Guides, die aus eigener Erfahrung sprachen, eindrucksvoll vor Augen geführt.
  • In Gender Mainstreaming (Veranstalter: Leben im Leben) ging es bei der Behandlung männlicher und weiblicher Rollenbilder, traditioneller Verhaltensweisen und Geschlechteridentitäten teils provokant und kontrovers, oft aber auch lustig zu. Auch weibliche „role models“ wie Marie Curie oder Coco Chanel kamen zur Sprache, ebenso wie die Herkunft der Geschlechtersymbole und vieles andere.
  • Von Zusammen Österreich kamen vier Integrationsbotschafter/innen mit Wurzeln im Ausland an die Schule und erzählten von ihrem persönlichen Werdegang. Die anschließende Diskussion über Werte des Zusammenlebens und Miteinanders brachte einige Emotionen an die Oberfläche und ließ niemanden unberührt.
  • Auch im Workshop Story Circle des österreichischen Integrationsfonds ging es ums Erzählen und Zuhören, um „Interkulturalität“ und um den Umgang mit „Anderssein“.
  • Der Workshop Smart City, veranstaltet von Urban Innovation Vienna führte zwei Gruppen nach einer ausführlichen Vorinformation im Wiener Rathaus in die Seestadt Aspern, wo nach einem ganz neuen Konzept ein nachhaltiger Stadtteil entsteht.
  • Eine weitere Gruppe besuchte im Wirtschaftsmuseum das CoCo-Lab, wo Jugendliche über die verschiedenen Aspekte von Konsum informiert und an interaktiven Stationen für gemeinsame Recherchen, Experimente, Rollenspiele, Debatten und Abstimmungen sowie im Innovationslabor ein gesteigertes Konsumentenbewusstsein erreicht werden soll.
  • Beim Besuch bei Streetwork, einer Organisation, die niederschwellig Jugendliche in problematischen Lebenslagen auf unterschiedlichste Weise unterstützt, bekamen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den vielfältigen Alltag von Streetworkern.

Dank der engagierten Mithilfe aller beteiligten Kolleg*innen konnte dieser erste Anlauf erfolgreich durchgeführt werden. Von Schüler*innen kam teils kritische, vorwiegend jedoch positive Rückmeldung – beides wird in die Konzeption des zweiten UNESCO-Tags 2021 eingehen.