Die 1A beschäftigte sich in GWB mit dem wichtigen Thema „Regionale Lebensmittel“ und Esskultur. Natürlich wurde zu diesem Anlass auch ein regionales Buffet zubereitet und die vielen Köstlichkeiten gemeinsam gegessen. Die Schüler*innen ließen sich die Lebensmittel gut schmecken und konnten gestärkt in die nächste Unterrichtsstunde starten.
Die diesjährige 1Ü-Klasse hat am Projekt „inspirational personalities“ weitergearbeitet. Nachdem fleißig recherchiert, ausgearbeitet und gestaltet wurde, konnten die neuen Kunstwerke auf der Wand im 2. Stock aufgehängt werden. Auf dieser Wand hängen nun bereits einige Porträts und Zitate inspirierender Personen, die dafür kämpf(t)en unsere Welt zu einer besseren zu machen, die uns mit ihrem Talent, ihrem Mut, ihrer Art oder Kunst beindrucken, inspirieren und motivieren.
„Unsere Schule hat auch dieses Jahr bei der Aktion „Kilo gegen Armut“ von der Young Caritas mitgemacht. Im Zuge dessen waren einige Ethik- und Religionsgruppen bei verschiedenen Supermärkten und haben Menschen um Spenden gebeten. Es gab die Möglichkeit, haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel zu spenden. Trotz der Kälte hat das Sammeln Spaß gemacht, da wir wussten, dass wir dadurch Bedürftigen eine schönere Adventszeit ermöglichen.“ (Isabella und Ronja)
„Ich finde es sehr cool, dass sich unsere Schule für so einen guten Zweck einsetzt und es war spannend zu erleben, wie die Menschen darauf reagiert haben. Einige haben uns ignoriert, aber man freut sich wirklich sehr, wenn jemand ´Ja´ sagt und etwas spendet.“ (Dina)
„Ich fand es toll zu sehen, dass so viele Menschen hilfsbereit sind. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.“ (Magdalena)
„Ich fand es spannend, wie man im Laufe der Zeit hineingewachsen ist und es nicht mehr schwierig war, Menschen anzusprechen.“ (Collin)
„Es hat mir sehr gefallen, dass man direkt mit Menschen in Kontakt kam. Ich finde es gut, dass die Schule das organisiert hat. Es ist wichtig, armutsbetroffenen Menschen zu helfen.“ (Rebeka)
Die Klasse 6N1 besuchte die Ausstellung von „Ärzte ohne Grenzen“ am Karlsplatz, um sich über die Arbeit dieser Hilfsorganisation zu informieren:
„Ärzte ohne Grenzen war ein wirklich schönes Erlebnis. Die Guides sind richtig nett und beantworten jede Frage, die gestellt wird, ohne zu zögern. Es ist zu bemerken, wie viel Erfahrung sie haben. Es ist gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die sich für die Gesundheit anderer Menschen einsetzen, unabhängig von der Politik.“
„Es war wirklich interessant zu sehen, wie Ärzte ohne Grenzen den Menschen in anderen Ländern helfen. Die Frau, die uns das alles erklärt hat, war wirklich sehr freundlich und sie hat alle Fragen beantwortet und sich auch Mühe gegeben.“
„Es ist wirklich schön zu sehen, dass solche Organisationen existieren, die Menschen helfen unabhängig von Hintergrund, von Aussehen und von der finanziellen Situation. Zusätzlich setzen die Arbeiter*innen in solchen Organisationen ihr Leben aufs Spiel, um Menschen zu helfen, was mich sehr berührt.“
Die 4B besuchte die „Shades Tour“ in Wien – eine Stadtführung zum Thema Obdachlosigkeit. Unter der Führung von Menschen, die selbst von diesen Herausforderungen betroffen waren, lernten wir die Stadt aus einer neuen Perspektive kennen und konnten vieles aus dem Leben der Guides erfahren.
Die Führung war ein perfekter Abschluss zu unserer Klassenlektüre, die sich ebenfalls mit diesem Thema befasste.
Unser Tauschraum ist im 3. Stock Neubau im DAZ-Raum untergebracht. Man kann dort jede Woche am Mittwoch und Donnerstag jeweils in der 7. Stunde vorbeikommen, um zu gustieren, zu tauschen oder die gebrauchten, aber noch sehr gut erhaltenen Gegenstände gegen eine kleine Spende zu erwerben. Der Spendenerlös kommt karitativen Einrichtungen zugute.
Die 7T hatte die Gelegenheit an einer Shades-Tour über Obdachlosigkeit teilzunehmen.
Unsere Guides Josef und Roman konnten uns das Thema sehr gut erklären und ans Herz bringen, da sie selbst einmal in dieser Situation waren.
Als wir durch Wien gegangen sind, haben sie ihr Wissen und ihre persönlichen Erlebnisse mit uns geteilt. Zusammen mit ihnen sind wir an Orte gegangen, welche Bedeutung für sie hatten, und mit ihrer schwierigen Vergangenheit in Beziehung stehen.
Wir haben gelernt, dass es vier Arten der Obdachlosigkeit gibt und auch, dass viele verschieden Ursachen dazu führen können, wie zum Beispiel: Scheidung, Sucht, Arbeitslosigkeit, Krankheiten, Naturkatastrophen und vieles mehr.
Die Tour hat uns sehr gut gefallen, da wir viele Einblicke bekommen haben und nun eine ganz neue und andere Sichtweise über Obdachlosigkeit haben.
In der ersten Schulwoche hat die 2A-Klasse eine Mitschülerin in ihrem Weingarten in Sievering besucht. Dort haben die Kinder gemeinsam mit der Familie Wein gelesen und daraus frischen Traubensaft gepresst. Der schmeckte allen sehr gut, und Zeit zum Spielen war dazwischen auch 🙂
Vor einiger Zeit begann der Innsbrucker Verein „Roses Against Violence“ mit selbstgehäkelten lila Rosen auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Mittlerweile findet man an vielen Orten rund um die Welt gehäkelte Rosen als Zeichen gegen Gewalt. Auch verschiedene Organisationen sich dem Projekt angeschlossen, um gegen Gewalt, Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung und Hass zu kämpfen.
Auch wir haben uns beteiligt – und setzen mit diesem Vorhang in der Schulbibliothek ein gemeinsames Zeichen gegen Gewalt in jeder Form. Viele Mitglieder der Schulgemeinschaft – Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern – haben sich beteiligt. Wir sagen DANKE!
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