Kilo gegen Armut 24/25

„Unsere Schule hat auch dieses Jahr bei der Aktion „Kilo gegen Armut“ von der Young Caritas mitgemacht. Im Zuge dessen waren einige Ethik- und Religionsgruppen bei verschiedenen Supermärkten und haben Menschen um Spenden gebeten. Es gab die Möglichkeit, haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel zu spenden. Trotz der Kälte hat das Sammeln Spaß gemacht, da wir wussten, dass wir dadurch Bedürftigen eine schönere Adventszeit ermöglichen.“ (Isabella und Ronja)

„Ich finde es sehr cool, dass sich unsere Schule für so einen guten Zweck einsetzt und es war spannend zu erleben, wie die Menschen darauf reagiert haben. Einige haben uns ignoriert, aber man freut sich wirklich sehr, wenn jemand ´Ja´ sagt und etwas spendet.“ (Dina)

„Ich fand es toll zu sehen, dass so viele Menschen hilfsbereit sind. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.“ (Magdalena)

„Ich fand es spannend, wie man im Laufe der Zeit hineingewachsen ist und es nicht mehr schwierig war, Menschen anzusprechen.“ (Collin)

„Es hat mir sehr gefallen, dass man direkt mit Menschen in Kontakt kam. Ich finde es gut, dass die Schule das organisiert hat. Es ist wichtig, armutsbetroffenen Menschen zu helfen.“ (Rebeka)

6N1 Ärzte ohne Grenzen 24/25

Die Klasse 6N1 besuchte die Ausstellung von „Ärzte ohne Grenzen“ am Karlsplatz, um sich über die Arbeit dieser Hilfsorganisation zu informieren:

„Ärzte ohne Grenzen war ein wirklich schönes Erlebnis. Die Guides sind richtig nett und beantworten jede Frage, die gestellt wird, ohne zu zögern. Es ist zu bemerken, wie viel Erfahrung sie haben. Es ist gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die sich für die Gesundheit anderer Menschen einsetzen, unabhängig von der Politik.“

„Es war wirklich interessant zu sehen, wie Ärzte ohne Grenzen den Menschen in anderen Ländern helfen. Die Frau, die uns das alles erklärt hat, war wirklich sehr freundlich und sie hat alle Fragen beantwortet und sich auch Mühe gegeben.“

„Es ist wirklich schön zu sehen, dass solche Organisationen existieren, die Menschen helfen unabhängig von Hintergrund, von Aussehen und von der finanziellen Situation. Zusätzlich setzen die Arbeiter*innen in solchen Organisationen ihr Leben aufs Spiel, um Menschen zu helfen, was mich sehr berührt.“

4B Shades Tour 24/25

Die 4B besuchte die „Shades Tour“ in Wien – eine Stadtführung zum Thema Obdachlosigkeit. Unter der Führung von Menschen, die selbst von diesen Herausforderungen betroffen waren, lernten wir die Stadt aus einer neuen Perspektive kennen und konnten vieles aus dem Leben der Guides erfahren.

Die Führung war ein perfekter Abschluss zu unserer Klassenlektüre, die sich ebenfalls mit diesem Thema befasste.

Tauschraum 24/25

Unser Tauschraum ist im 3. Stock Neubau im DAZ-Raum untergebracht. Man kann dort jede Woche am Mittwoch und Donnerstag jeweils in der 7. Stunde vorbeikommen, um zu gustieren, zu tauschen oder die gebrauchten, aber noch sehr gut erhaltenen Gegenstände gegen eine kleine Spende zu erwerben. Der Spendenerlös kommt karitativen Einrichtungen zugute.

Wir freuen uns auf euch!

7T Shades Tour 24/25

Die 7T hatte die Gelegenheit an einer Shades-Tour über Obdachlosigkeit teilzunehmen.

Unsere Guides Josef und Roman konnten uns das Thema sehr gut erklären und ans Herz bringen, da sie selbst einmal in dieser Situation waren.

Als wir durch Wien gegangen sind, haben sie ihr Wissen und ihre persönlichen Erlebnisse mit uns geteilt. Zusammen mit ihnen sind wir an Orte gegangen, welche Bedeutung für sie hatten, und mit ihrer schwierigen Vergangenheit in Beziehung stehen. 

Wir haben gelernt, dass es vier Arten der Obdachlosigkeit gibt und auch, dass viele verschieden Ursachen dazu führen können, wie zum Beispiel: Scheidung, Sucht, Arbeitslosigkeit, Krankheiten, Naturkatastrophen und vieles mehr.

Die Tour hat uns sehr gut gefallen, da wir viele Einblicke bekommen haben und nun eine ganz neue und andere Sichtweise über Obdachlosigkeit haben. 

Azurita & Alma 7T

2A Weinlese 24/25

In der ersten Schulwoche hat die 2A-Klasse eine Mitschülerin in ihrem Weingarten in Sievering besucht. Dort haben die Kinder gemeinsam mit der Familie Wein gelesen und daraus frischen Traubensaft gepresst. Der schmeckte allen sehr gut, und Zeit zum Spielen war dazwischen auch 🙂

Roses Against Violence 24/25

Vor einiger Zeit begann der Innsbrucker Verein „Roses Against Violence“ mit selbstgehäkelten lila Rosen auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Mittlerweile findet man an vielen Orten rund um die Welt gehäkelte Rosen als Zeichen gegen Gewalt. Auch verschiedene Organisationen sich dem Projekt angeschlossen, um gegen Gewalt, Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung und Hass zu kämpfen.

Auch wir haben uns beteiligt – und setzen mit diesem Vorhang in der Schulbibliothek ein gemeinsames Zeichen gegen Gewalt in jeder Form. Viele Mitglieder der Schulgemeinschaft – Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern – haben sich beteiligt. Wir sagen DANKE!

6K6RG Hands Up 23/24

Unsere Ethik-Gruppe der Klassen 6K und 6RG war bei der Mitmach-Ausstellung „HANDS UP – Erlebnis Stille“ in der Blumauergasse 6. Wir hatten die Möglichkeit zu erfahren, wie der Alltag eines Gehörlosen aussieht, wie Gebärdensprache funktioniert, wie Gehörlose Musik wahrnehmen und vieles mehr.

HANDS UP setzt sich für eine inklusive Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle ein und steht für Respekt, Vielfalt und Integration. Der Zugang zu barrierefreier Bildung und Arbeit ist der Schlüssel zu gleichberechtigter Teilnahme und einem selbstbestimmten Leben. HANDS UP betont die Wichtigkeit der Selbstbestimmung und kämpft für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Ein Besuch bei HANDS UP soll helfen, Berührungsängste gegenüber gehörlosen Menschen abzubauen und Verbindungen zwischen der hörenden und der gehörlosen Welt zu schaffen.

Ohne einen Ton von der Außenwelt, von einem Gehörschutz verhindert, hören zu können, gingen wir durch die Ausstellungsräume, geführt von unserem gehörlosen Guide Zdravko Vujicic. Während der Ausstellung wurde mir bewusst, wie viel ich auch ohne gesprochene Sprache verstehen kann. Wir lernten, dass das Gesicht, der Körper und die Hände die Sprache übernehmen und für diese Erfahrung entscheidend sind. Unser Führer führte uns auf humorvolle Art und Weise in das Thema Gehörlosigkeit ein. Wir lernten, dass es einfache Gesten gibt, die sofort verstanden werden, wie essen, trinken oder schwimmen. Für die Gehörlosengemeinschaft ist die Ausstellung ein sehr wichtiges Zeichen der Sichtbarkeit. Deshalb gibt es in der Ausstellung auch einen Abschnitt über berühmte Gehörlose und ihre Lebensgeschichte. Dann erklärte uns unser Guide mehr über das alltägliche Leben ohne Gehör – zum Beispiel, wie der Wecker oder die Türklingel für Gehörlose funktioniert. Der interessanteste Teil der Ausstellung ist meiner Meinung nach das Gebärdensprach-Karaoke, bei dem man selbst erleben kann, wie Gehörlose Musik wahrnehmen und wie man in Gebärdensprache „singt“.

Manuela Avella Gioia Cobra

6MT Sportwoche 24/24

Die Klassen 6M und 6T verbrachten ihre Sommersportwoche in Kärnten in Seeboden. Verschiedene Sportarten konnten ausprobiert werden – selbstverständlich kamen auch Spiele und gesellschaftliche Veranstaltungen nicht zu kurz 🙂