Die Lateinschüler*innen der 7. Klassen haben die ewige Stadt Rom heimgesucht! Bei frühlinghaften 18°C sind sie unermüdlich und voller Freude von den antiken Prachtstätten wie dem Kolosseum, Forum Romanum, Pantheon und dem Circus Maximus bis zur Hafenanlage in Ostia am Meer gehechtet. Mehr oder weniger ehrfürchtig schritten ihre Füße über die berühmten Hügel Palatin, Kapitol, Quirinal und Aventin. Weiters durften auch Schmuckstücke aus späterer Zeit wie diverse Kunstwerke Michelangelos nicht fehlen, und alle Teilnehmenden stellten ihre Ehrlichkeit auf die Probe, indem sie wagemutig ihre Hand in die Bocca della Verità streckten. Den krönenden Abschluss bildeten die vatikanischen Museen, die die Brücke zwischen antiken Ausstellungsstücken und dem imposanten Petersdom schlugen.
Und wenn es einmal eine Verschnaufpause gab, stärkte sich die freundschaftlich zusammengewachsene Gruppe bei italienischen Köstlichkeiten wie Pizza, Pasta und Foccaccia!
Die Klasse 2D hat das aktuelle Thema aus dem Deutschunterricht – die griechische Mythologie – als Motto für den Fasching gewählt und mit ihren Detailkenntnissen perfekt umgesetzt 🙂
Die Klassen 4C und 4D haben im Werkunterricht die Technik des Filzens perfektioniert und ihrer Kreativität bei erzeugen von Filzschlapten freien Lauf gelassen:
NaWi-Projektwoche „Licht und Schatten“ der 5RG1 und 5RG2
In der ersten Woche nach den Semesterferien fand die NaWi-Projektwoche der 5RG1 und 5RG2 statt. Die Schüler*innen des naturwissenschaftlichen Schwerpunkts arbeiteten an unterschiedlichen Fragestellungen zum Thema „Licht und Schatten“. Sie recherchierten, führten Experimente durch und zeigten ihre Ergebnisse, wie in der Wissenschaft üblich, anhand von Vorträgen und Posterpräsentationen.
„Die Projektwoche war sehr interessant und produktiv, weil man durch das selbstständige Lernen viel Neues gelernt hat und es gleichzeitig auch Abwechslung gab, wie zum Beispiel den Ausflug zum Escape Room.“ (Rabia Shams, 5RG1)
„Die Projektwoche zum Thema „Licht und Schatten“ hat mir sehr gefallen, besonders das freie Arbeiten fand ich sehr angenehm. Ich konnte viel dazulernen, unter anderem über Lumineszenz, ihre Einflüsse sowie chemische Prozesse und Reaktionen, die mit biologischen Zusammenhängen verknüpft sind.Auch die Gruppeneinteilung und der Escape Room waren gut durchdacht, und die Zeitplanung war sehr passend. Ein Verbesserungsvorschlag wäre, mehr Lehrpersonen für den biologischen Teil bereitzustellen. Da wir in mehreren Sälen gearbeitet haben, wäre es hilfreich, wenn in jedem Saal mindestens eine Lehrkraft anwesend wäre, um die Arbeit effektiver zu gestalten.Insgesamt war es eine sehr spannende und lehrreiche Woche!“ (Ifra Alam, 5RG1)
„Ich finde die Projektwoche wirklich sehr gut und man konnte viel lernen. Auch dass man sich selbst alles einteilen konnte, hat mir sehr gut gefallen. Ich habe auch gelernt, mir dir Sachen besser einzuteilen und in Büchern oder im Internet Informationen zu recherchieren. Auch die Experimente haben viel Spaß gemacht, auch wenn sie nicht immer sofort funktioniert haben. Mit den anderen aus dem Team konnte man gut lernen, sich alles genau ausmachen und sich auf Sachen einigen. Ich fand es auf jeden Fall sehr toll und bin dankbar, dass unsere Schule so etwas hat und uns die Möglichkeit dafür gibt.“ (Natalie Famera, 5RG1)
Das BRG/BORG Lessinggasse nahm erstmals an einem Turnier der Wiener Schach Schülerliga im Haus des Schachsports teil.
Nach 6 Runden konnte die Mannschaft mit 14 Siegen und 10 Niederlagen den 10. Platz unter 25 angetretenen Teams belegen.
Obwohl das Finalturnier mit diesem Ergebnis nicht erreicht werden konnte (ein Platz unter den Top 6 wäre notwendig gewesen), gab es positive Erkenntnisse für die Zukunft. Mit 2 Schülern aus der Unterstufe, 2 aus den 5. Klassen und einem Schüler aus der 8. Klasse stellten wir eine sehr junge Mannschaft, wobei Benjamin Veladzic (3C) mit 5 Punkten aus 6 Spielen eine herausragende Leistung bot.
Die Mannschaft von links nach rechts: Farnik Theo (5RG1), Cojocariu Tudor (4C), Böhm Adrian (8N), Karlick Raphael (5RG2), Veladzic Benjamin (3C).
Vorschau:
Im Juni wird wieder das schon traditionelle Schulschachturnier stattfinden, an dem SchülerInnen der Unter- und Oberstufe teilnehmen können.
Schüler*innen der Kunstklassen haben sich im Wahlpflichtfach Bildnerisches Gestalten und Werken im Wintersemester intensiv mit Skulptur und Plastik auseinandergesetzt. Nach Abschluss der praktischen Arbeiten besuchten sie das MUMOK, um die Medardo-Rosso-Retrospektive zu erkunden. Die Ausstellung bot spannende Einblicke in die Entwicklung der modernen Skulptur bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Das Verständnis für Material, Form und Ausdruck wurde vertieft und durch begleitende Skizzen ergänzt.
Die 4C hat zum Thema ,,Demokratie“ eine Führung durch das Parlament gemacht. Es wurde ausführlich erklärt, ab wann man in Österreich wählen darf und warum es so wichtig ist. Dabei wurden diverse Sitzungsräume (großer Sitzungssaal, Bundestrat, historischer Sitzungssaal) besucht und offene Fragen zu den Wahlen, Regierungsbildung und zur Gründung einer Partei gestellt.
Nach einer Stunde Führung hatten wir eine Stunde Zeit, Sepp Schellhorn von den NEOS zu interviewen. Wir bekamen auch völlig unterwarteten Besuch von NEOS-Vorständin Beate Meinl-Reisinger. Die Schüler*innen konnten alle ihnen wichtigen Fragen stellen und haben keine Gelegenheit ausgelassen, um ihre Meinungsfreiheit zu nutzen.
Die Schüler*innen der Klasse 3C haben sich mit dem Thema Raumordnung und Bebauungspläne auseinandergesetzt. Ein spannender Einstieg in dieses Thema war die kreative Aufgabe, ein Traumhaus zu entwerfen und zu zeichnen. Dabei entstanden ein paar bunte, futuristische Gebäude genauso wie idyllische Landhäuser.
Nachdem die kreativen Entwürfe fertiggestellt waren, gingen die Schüler*innen einen Schritt weiter und lernten, wie solche Träume in der Realität umgesetzt werden könnten. Sie beschäftigten sich mit den Grundlagen der Raumordnung und erarbeiteten, wie der verfügbare Raum sinnvoll genutzt werden kann, ohne dass Umwelt und Gemeinschaft zu kurz kommen. Dabei erfuhren sie, wie Bebauungspläne dafür sorgen, dass die verschiedenen Anforderungen an Wohnraum, Natur und Infrastruktur in Einklang gebracht werden können.
Die Schüler*innen erkannten, dass es bei der Planung von Häusern nicht nur um die äußere Form und den Komfort geht, sondern auch um nachhaltige, umweltfreundliche und funktionale Lösungen. Sie lernten, dass die Integration in bestehende Städte und Dörfer, die Berücksichtigung von Verkehrsinfrastruktur und die Gestaltung von grünen Flächen ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen.
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